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den Rand der Klippe vor, von wo er mit dem Blicke eines See-manns auf den düstern Ocean hinausschante — „es droht in devThat eine schreckliche Nacht; doch müssen wir erst unfern Lootsenhaben — und —"
„Ist dies; vielleicht der Rechte?" fiel der Schalnppcnführcrein, und deutete auf einen Mann, der nicht weit von ihnen ent-fernt stand und ihre Schritte genau beobachtete, während er selbstzu gleicher Zeit von dem Kadetten scharf bewacht wurde. —„Gott gebe, daß er seine Sachen gut verstehe: denn gute Angenbedarf der Kiel, der seinen Weg ans einem so bösen Ankergrnndeheransfinden will."
„In der That, das muß der Rechte sein!" rief Barnstable,der sich mit einem Male seiner Pflicht wieder erinnerte, und nach-dem er mit seiner weiblichen Gefährtin, die hinter der Hecke ver-borgen blieb, noch wenige kurze Worte gewechselt, raschen Schrittsdem Fremden cntgcgenging.
„Was für Wasser habt Ihr hier in der Bai?" fragte derKommandant des Schooners, als er sich dem Unbekannten soweitgenähert hatte, daß er verstanden werden konnte.
„Gerade genug, um alle Diejenigen in Sicherheit zu bringen,welche vertrauensvoll sich in dieselbe gewagt haben," antworteteder Fremde, der diese Frage erwartet zu haben schien.
„Ihr seid der Mann, den ich suche," rief Barnstable; „seidIhr bereit, mit uns zu kommen?"
„Bereit und willig," crwiederte der Lootse, „und wir habenauch alle Eile nöthig. Das beste Hundert Guineen, das je ge-prägt wurde, wollte ich darum geben, wenn die Sonne, dieuns schon verlassen hat, noch zwei Stunden länger schiene, oderwenn selbst nur dieses falbe Zwielicht noch eine Weile längeranhielte!"
„Haltet Ihr unsere Lage für so schlimm?" fragte der Lieutenant.„Folgt diesem Herrn nach dem Boot; bis ihr die Klippen hinab-