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er: „baS fei, roie wenn man ben SBeg nicht roiffe unb baljer immermit Steden*) marfdjiren roolle, um nicht ju Beritten 1"
©benfo tabelte er auch bie SSürgerfc^aft, roenn fie bie nämlichenStänner oftmals für fjolje ©teilen roäljlte. „Stan toirb glauben, fagteer, entroeber fei eine hohe ©teEe nicht oiel roertfj, ober ihr holtetfelbft nicht Siele folcher ©teilen raerth!"
Son einem feiner geinbe, beffen fchänblicheS unb ehrtofeS Sebenbetannt mürbe, üufjerte er: „feine eigene SDtutter ad^tet eS für einenglud) anftatt für einen ©egen, baf) fie biefen Slenfchen auf Gerbenjurüdläfst!"
©in Anbeter hotte feine Bäterlidjen ©üter oerfauft, bie amSDleere lagen. 5llS ihm biefer Stenfch gejeigt mürbe, tfjat er, roieroenn er ihn berounberte, „roeit er noch ftürfer fei, als baS Sieer!"„SaS leitete habe nur mit 2Jtübe baran genippt; aber biefer Stenfdj,jagte er, hot Silles ohne Umftänbe hinuntergefdjlucft!"
SllS Honig ©umeneS**) bei feiner Slnroefenljeit in [Rom Bonbem Senate mit ber hofften StuS^eichnung aufgenommen mürbe unbbie erften Staunet fich in bie Sffiette um ihn bemühten, fah man beut»lic6, mie ©ato benfelben mit Stifitrauen betrachtete unb ihn oermieb.,,©i, fagte Setnanb, eS ift hoch ein ebler Stann unb ein greunb Bon9tom!" — „Stag fein, ermiberte ©ato; aber biefeS Sffier (einHönig) ift Bon Satur ein fleifcIjfreffenbeS Shier!"
Heiner ber gepriefenften Hönige nerbiente nach feiner Slnfidjteine Sergleidjung mit ©paminonbaS ober SerilleS, mit ShemiftofleS,StaniuS ©uriuS ober fjamiltar SarlaS.
„3hot; fagte er, feien [eine geinbe blofi beffhalb gram, roeiter täglich bei Sacht aufftehe unb unbelütnmert um feine eigenenSachen nur für baS grofie ©anje hohe."
„©r roolle, äußerte er, lieber burch eine eble Xhätigfeit alle ©unfteinbujjen, als bei einer fchlechten ungeftraft burchlommen."
ferner fagte er: „er oerjeihe Sebermann feine fehler, nur nichtfich felbft!"
*) SUnfpieluttg auf bie ßictoren.
**) öumene«, flänig oon ipergamum, laut na$ 3tom, um tum benfltiegiräflungen be8 spetfeu* tum Staeebonien SCnjeig* ju machen.