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Neunundzwanzigstes Kapitel.
Sie steuert einer Insel Indiens zn;
Sie gönnte weder Tag noch Nacht sich Nnh'!
Sie sah vor sich nur eine Heimath-Küste;
ES war. als ob sie ihre Richtung wüßte.
So rubig schwamm, so sicher sie einher
Auf wildem, pfadlos unermeß'nem Meer.
Wilson.
Äihr haben bemerkt, daß Peter die kleine Barkenflotte an-fühlte. Als sein Canoe dem gewöhnlichen Landungsplätze vor derHütte fast gegenüber stand, sah er zwei Canoes, welche ans demReis kamen und nicht mehr als hundert Ellen von ihm entferntwaren. In einer größer» Entfernung würde es in der Thai nichtleicht gewesen sein, einen solchen Gegenstand auf dem Wasser über-haupt nur zn gewahren. Statt es zu versuchen, diesen zwei Ca-noes auszuweichen, rief der Häuptling ihnen'sogleich zu, und zogdie Aufmerksamkeit der Männer an Bord auf sich, indem er solaut sprach, daß die, welche folgten, seine Worte deutlich vernehmenkonnten.
„Meine jungen Männer kommen zu spät," sagte er. „DieBlaßgesichter sind von unfern Kriegern in den Lichtungen drobengesehen worden und müssen bald hier sein. Lasset uns an das Landgehen und sie an dem Wigwam empfangen."
Peters Stimme wurde sogleich erkannt. Der zuversichtliche,ruhige, natürliche Ton, in welchem er sprach, trug viel dazu bei,die in den Canoes irre zu leiten, und als er zu ihnen stieß undmit ihnen in die enge Wasserstraße trat, welche durch das Gewindedes Reises zum Landungsplätze führte, ruderte er voran und dieandern folgten ihm so regelmäßig, wie das Füllen seiner Mutter zufolgen Pflegt.
Le Bourdon hörte die Unterhaltung und deutete sich des Häupt-