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her, welche Bärenfleisch ausgesendct hatte, um nach den Flüchtlin-gen umzuschauen.
Es hatte eine Zeit gegeben, wo Peter keinen Anstand genom-men hätte, seine Büchse gegen solche unwillkommene Eindringlingezu brauchen, der bessere Geist aber, weicher jetzt über ihn gekommenwar, ließ ihn in ganz anderer Weise verfahren.
Er ging zu den jungen Männern, und befahl ihnen, sich zuentfernen, während Margaret sich dem Schirme der Gebüsche nä-herte. Früher würde Peter sich nicht besonnen haben, zu List undTäuschung seine Zuflucht zu nehmen, um diese zwei jungen Män-ner auf eine falsche Fährte zu leiten, und sie auf diese Weise loszu werden, jetzt aber fühlte er einen Widerwillen gegen Täuschun-gen jeder Art, und sie hatten sich auf seinen Wink kaum entfernt,als er Margaret zur Lagcrstelle folgte. Das junge Weib gab ihremGatten eben in eiligen Worten Nachricht von dem, was sich bege-ben hatte, als Peter zu ihnen trat.
„Man hat unser Lager entdeckt!" rief der Bicnenjäger, sobalder den Indianer erblickte.
„Grad so. Pottawattamie sehen Squaw, und gehen, und sa-gen seinem Häuptling. Das gewiß," antwortete Peter.
„Was ist hier zu thun? Entweder kämpfen wir für unser Le-ben, oder wir fliehen."
„Gehen in Eanoe, so schnell ihr können. Diese jungenLeute gute halbe Stunde brauchen, bis sie an Platz kommen,wo Häuptling sein. I» dieser halben Stunde müssen so weit gehen,als können. Nicht gut, bleiben hier. In einer Stunde Indianerda sein."
Le Bourdon kannte seine Lage hinreichend, um dieß zu verste-hen. Demungeachtet sprachen mehrere Umstände sehr ernstlich gegeneinen sofortigen Ausbruch. Tanbenflügcl war abwesend, und derBicnenjäger entschloß sich aus mehrfachen Gründen nur ungern,ihn zurückzulassen. Auch war es noch nicht dunkel genug, und eine