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„Wie glücklich trifft sich dieß, Peter," rief die athemlose Mar-garet. „Bourdon wird seine Unruhe jetzt beschwichtigt fühlen, denner fürchtete, Ihr hättet Euch Euren Feinden, Bärenfleisch und sei-ner Schaar zugesellt."
„Ja, — gehen, und bleiben bei ihnen. So am besten. Jetztsie glauben, Peter ganz auf ihrer Seite. Aber Euch nie vergessen,junge Blüthe!"
„Ich glaube dieß, Peter, denn ich fühle, daß Ihr ein treuerFreund seid. Wie glücklich ist es, daß wir uns hier gefundenhaben."
„Gar kein Glück. Kommen absichtlich. Taubenflügel mirsagen, wo ihr sein, so hierher kommen. Grad so."
„Ihr hofftet also, uns in diesem Verstecke zu finden? und washabt Ihr uns von unser» Feinden zu berichten?"
„Viel davon. Alle an Mündung des Kekalamazoo. Alle inWälder und Lichtungen hier. Mehr als Ihr zählen können. Siean nichts denken, als eure Scalp bekommen."
„Ach, Peter — warum wünscht ihr rothcn Männer so sehr,uns das Leben zu nehmen? — und warum habt ihr de» Missio-när getödtet, einen frommen Christen, der nur euer Bestes wollte?"
Peter senkte sein Auge zu Boden und blieb länger als eineMinute stumm. Er war sichtbar tief ergriffen, und seine Zügedrückten die lebhafte Erregung aus, welche ihn überkommen hatte.
„Blüthe," hören auch meine Worte," sagte er endlich. „Siesein, wie Vater sie sprechen zu seiner Tochter. Ihr meine Tochter.Sagen Euch so einmal, und was Indianer einmal sagen, er immersagen. Arm, und nicht viel wissen, er aber wissen zu thun, waser sagen. Bärenfleisch Euch nicht anrühren können, ohne mich an-rührcn. Bourdon Euer Gatte, Ihr sein Squaw. Gatte undSquaw gehen miteinander auf ein Pfad. Das recht.
„Aber, Blüthe, hören! Es geben großen Geist. Indianer dasglauben, so gut wie Blaßgesicht. Er sehen, das so sein. Es geben
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