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Man hielt cs daher für sehr wesentlich, selbst auf dein Seedie Richtung, die man einschlng, geheim zu halten, obgleich leBourdon nicht zweifelte, daß seine Canoes viel rascher liefen, alsdie der Wilden. Die Indianer sind in der Führung der Bootenicht sehr geschickt, während der Bienenjäger eine ungewöhnlicheGewandtheit besaß, eine Rinde-Barke bei rauhem Wetter zu hand-haben. Er war kein Seemann, im gewöhnlichen Sinne diesesWortes, in seinem eigenen Boote aber that er es dem erfahrenstenSeemann an Geschicklichkeit und Umsicht zuvor.
Der Landungsplatz an diesem Morgen war nicht an einemMoorgrundc, denn ein solcher war nicht in passender Entfernungvon der Mündung zu finden. Man legte im Gegenthcil an einerLichtung an, die jedoch ziemlich mit Bäumen besetzt war, unddurch welche ein kleiner Bach floß, der sein Wasser in den Kala-mazoo ergoß.
Der Chippcwa hatte sich diesen Bach gemerkt, der tief genugwar, um die Canoes aufzunehmen, und in dessen Uferrohr sie völligversteckt lagen. Ein kleines, von Erlen umgebenes Gebüsch boteinen geschützten Raum am Ufer, und diese Vortheile bewogen denIndianer, diese Stelle zum Lagerplatze zu wählen.
Taubenflügel suchte, als man diesen heimlichen Platz erreichthatte, nicht, wie sonst, die Ruhe, sondern verließ die Gesellschaft,um die Umgegend auszuspähen. Er ging eine Strecke im Bachehinauf, um seine Spur zu bergen, und schritt dann in westlicherRichtung, oder der Mündung des Flusses zu, über die Lichtunghin. Le Bourdon und die Seinigen aßen und schliefen, wie ge-wöhnlich, ungestört, erwachten aber mehrere Stunden vor dem An-bruche der Nacht.
So weit war das wichtige Werk glücklich vollbracht. DieCanoes hatten diese Stelle des Flusses mit einem Erfolg erreicht,welchem nur die Kühnheit eines solchen Schrittes und die Umsichtund Geschicklichkeit, mit welcher er ausgesührt worden, gleichgestellt