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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
522
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und peinlicher Aufregung das Ufer und eine Stelle zu betreten,welche Sicherheit versprach.

Trotz der Schnellen und Tragstellen, welche sie überschreitenmußten, berechnete le Bourdon, daß sie in dieser einen Nacht dreißigMeilen zuriickgclcgt hatten. Dieß war ein tüchtiger Vorschritt, undallein Anscheine nach waren sie über diese weite Strecke weggekom-mcn, ohne von den Feinden bemerkt zu werden.

Der Chippewa schien sehr zufrieden zu sein, und sobald er seinCauoe befestigt hatte, zündete er seine Pfeife an, und setzte sichruhig und behaglich nieder, um den Rauch des duftigen Krautesin sich zu ziehen.

Ihr glaubt also, Taubenflügel, wir könnten den Tag hier inSicherheit hinbringen?" fragte le Bourdon, indem er au den ge-fallenen Baum trat, auf welchem der Indianer Platz genommenhatte.

Gewiß, kein Pottawattamie hierher kommen. Zu naß. Naßnicht gern babcn. Nicht Elite, nicht Gans sein, lieber trocken Land,gerade wie Sguaw. Das guter Bacci, Bourdon, hoffen, Ihrmehr für Freund haben."

Ich habe dessen genug für uns Alle, Taubenflügel, und Ihrsollt Euren vollen Antheil bekommen. Sagt mir jetzt, wann wer-den wir wieder aufbrechen, und wo sollen wir den morgigen Taghinbringen?"

Grad wie das. Viel Moor und Sumpf, Bourdon, an Kcka-lamazoo *). Canoe laufen lassen in Sumpf, dann sicher genug.Jnschins dort nicht nachsuchen, weil er nicht um sich her blickenkönnen. Er nicht lieben Sumpf. Große Gefahr drunten an Mün-dung des Flusses."

Dieß ist die eigentliche indianische Schreibung und Aussprache des Wortes,die Weißen haben jedoch beliebt, die erste Sylbe zu streichen.

Der Verfasser.