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er kaum die Hälfte von dem, was Peter gesagt hatte, verstand, warihm doch so viel klar geworden, daß er und sein Freund, der Mis-sionär, von Feinden, wenn nicht von Henkern, umgeben seien.
„Wir sind hier in eine Art Hinterhalt gerathen, Pastor Amen/'sagte der Korporal und ließ seine Waffen klirren, als wollte er sichversichern, daß sie in dem gehörigen Stande seien, „und es ist hoheZeit, daß wir Generalmarsch schlagen lassen. Wären unser Vier,so könnten wir ein Quarrv bilden, da wir aber nur Zwei sind,können wir nichts Besseres thun, als wir stellen unS Rücken anRücken, und der Eine hat das Auge ans die linke Flanke gerichtet,während er natürlich die ganze Fronte überwacht, und der Anderehat das Auge auf die rechte Flanke gerichtet, während er die Rück-seite bewacht. Stellt Euch mit Eurem Rücken gegen den meinigen« und übernehmt die Ueberwachung der linken Flanke. Näher, näher,mein guter Pastor, wir müssen feststchen, wie ticfgewnrzcltc Bäume,wenn wir in irgend einer Art unsere Stellung behaupten wollen."
Der Missionär ließ sich in seiner Verwirrung und Ucbcrra-schnng von dem Korporal bereden, die angedentetc Stellung einzu-nehmen, obgleich er sah, wie nutzlos dicß in ihrer jetzigen Lage seinmüsse. Was die Indianer betrifft, so veranlaßte das Gehaben desKorporals und das Klirren seiner Waffen den Kreis der Wildenmehrere Schritte zurückzuweichcn, ohne daß sie jedoch irgendSchrecken verrathen hätten. Dennoch hatte dieß die Folge, daß diebeiden Gefangenen Raum für ihre Bewegungen und Zeit gewan-nen, frei Atbem zu holen. Dieser kleine Umschwung der Dinge saheiner Art Erfolg ähnlich, und flößte dem Korporal frischen Mnthein. Er begann bereits einen Rückzug für möglich zu halten, wel-cher ihm unter den vorliegenden Umständen so ehrenvoll wie irgendein Sieg vorkam.
„Ruhig, Schulter an Schulter, Pastor Amen, und Eure Flankeim Auge behalten. Unsere Schwenkung muß sich der linken Flankezuwenden, und Alles hängt davon ab, daß wir uns diese frei hal-