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Sam. Es ist wahr, er gibt uns mehr Pulver, und Plänkele, undTomahawks, und Büchsen, als der M»kee, aber er thut es, damitwir für ihn kämpfen. Wir kämpfen auch für uns. Aus diesemGrunde wollen wir seine Feinde bekriegen.
„Brüder, es ist Zeit, daß wir an unsere Kinder denken. Einweiser Häuptling sagte mir einst, wie viele Winter cs seien, seitman Blaßgesichter zuerst bei dem rotheu Manne gesehen. Es warennicht viele Winter. Es leben noch Indianer, welche Indianer ge-kannt haben, deren Väter jene ersten Male Blaßgesichter sahen.Es waren ihrer wenige. Sie waren damals wie kleine Kinder, jetztaber sind sie zu Männern herangewachsen. Die Medizin-Männersind zahlreich unter ihnen, und sagen ihnen, wie die Kinder großgezogen werden müssen. Die Indianer verstehen dicß nicht. Blat-tern, Feuerwasser, schlechte Jagd und Kälte lassen uns arm blei-ben, und hindern unsere Kinder, so schnell zu wachsen, wie dieKinder der Blaßgesichter.
„Brüder, alles Dieß begab sich, während drei alte Häuptlingelebten. Der erste sagte es dem zweiten, und dieser dem dritten.Drei Häuptlinge haben diese Ueberlieferung bewahrt. Sie habensie mir Übermacht. Ich habe Einschnitte in diesen Stab ge-macht," — er hielt einen schön geschnitzten Eichenstab empor, —„welche die von ihnen angegebenen Winter bezeichnen, und jedenWinter habe ich seitdem nachgetragen. Seht, die Zahl der Ein-schnitte ist nicht groß.
„Ich habe rothe Männer sagen hören, die Blaßgesichter seienbereits zahlreicher, als die Blätter auf den Bäumen. Ich glaubedieß nicht. Die Einschnitte sprechen dagegen. Die Blaßgesichterwachsen allerdings schnell und haben viele Kinder, und die Blat-tern tödten nicht so viele von ihnen, und ihre Kriege sind nicht sohäufig, aber blickt auf diesen Stab. Konnte ein Canoe voll Men-schen in so wenigen Wintern so zahlreich werden, wie man sagt?Nein, es ist nicht so. Die Geschichten, welche man uns erzählt hat,