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stcns bis ihr Bruder und ihre Schwägerin dabei sein konnten. LeBourdon war jedoch nicht sehr geneigt, sich zu fügen. Es kam ihmvor, als sei Gershom gegen eine unmittelbare Verbindung, weil erwahrscheinlich glaubte, durch des Bienenjägcrs erfinderischen, wich-tigen Beistand würde cS ihm gelingen, die Ansiedelungen zu er-reichen, dieser Beistand aber könne ihm fehlen, wenn Margaret ausihrem bisherigen Verhältnisse trat und sich ihrem Geliebten ganzzu eigen gab.
Ob le Bourdon darin recht hatte oder nicht, lassen wir hingc-stellt sein, er hatte sich einem Eindrücke dieser Art hingegeben undfreute sich, als der Missionär seinen Wunsch dringend wiederholte,den ehelichen Segen ans der Stelle auszusprcchen.
Amerikanische Ehen werden gewöhnlich ohne viele Förmlich-keiten vollzogen. In sehr vielen Fällen ist gar kein Geistlicher an-wesend, und wenn ein solcher da ist, haben die meisten Sekten keineRinge, noch findet irgend eine der in den ältcrn Kirchen beobachte-ten Feierlichkeiten Statt.
Ein Hinderniß war folglich nicht vorhanden, und nach einerpassenden Weile, welche der Ucberrcdung gewidmet wurde, willigteMargaret ein, dem Mann ihres Herzens ewige Treue zu geloben,bevor sie von der Stelle schieden. Die Anwesenheit ihrer Schwä-gerin wär' ihr willkommen gewesen, denn das Weib stützt sich insolchen Augenblicken gern auf ihr eigenes Geschlecht, sie fügte sichaber der Nothwcndigkeit, „sogleich vorzuschreitcn", wie der Bienen-jäger und Pastor Amen sich auszndrücken beliebten.
Man hätte in jenem ganzen weiten Gebiete keinen bessern Al-tar wählen können. Die Natur selbst hatte ihn ausgerichtet, undle Bourdon und seine schöne Braut traten mit Gefühlen vor ihn,welche der Feierlichkeit der Veranlassung angepaßt waren.
Der gute Missionär stand im Schatten einer Bosqnet-Eicheinmitten dieser parkähnlichcn Lichtungen, wo Alles ein frisches, hei-teres und liebliches Aussehen hatte. Der Rasen war saftig, grün