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offener schien, als es bei irgend einer früher» Gelegenheit gewesen.„Besorgen gut Nachtessen für alten Indianer, jnngc Squaw, dasgerade, wozu Sqnaw gut sein."
Margaret versprach lachend, seinem Wunsche zu entsprechen,und begab sich, von ihrem Geliebten begleitet, hinweg. Der Kor-poral folgte, bis an die Zähne bewaffnet, und hielt sich von demjungen Paar eben fern genug, um dieses in den Stand zu setzen,sich nnbclanscht zu besprechen.
Was den Missionär betrifft, so war er von Peter einen Augen-blick bei Seite genommen worden, und die Nebligen schritten lang-sam voran, um ihm Zeit zu lassen, sie cinzuholen, ehe sie die ersteMeile hinter sich hatten.
Man denkt sich wohl, daß der geheimnisvolle Häuptling PastorAmen nicht ohne Grund znrückbehiclt.
„Mein Bruder hat mir viele seltsame Dinge gesagt," begannPeter, als er mit dem Missionär allein war, und bediente sich jetztder Ojebway-Sprachc, „viele sehr seltsame Dinge. Ich öffne ih-nen mein Ohr gern. Einmal sagte er mir auch, wie die jungenMänner der Blaßgesichter ihre Sqnawen nehmen."
„Ich erinnere mich, Euch dieß gesagt zu haben. Wir bittenden großen Geist, unsere Heirathen zu segnen, und die Feierlich-keit wird gewöhnlich von einem Priester vollzogen. Dieß ist unserVerfahren, obgleich es nicht nöthig ist, halte ich cs doch für gut."
„Ja, cs ist immer gut, wenn Blaßgesichtcr in der Weise derBlaßgejichter, und die Indianer in der Weise der Indianer ver-fahren. Wir brauchen keinen Medizin-Mann, um eine Nothhaut-Squaw zu bekommen. Wir öffnen die Thüre des Wigwams, undsic kommt herein. Das ist genug. Wenn sie nicht hcreinkommenwill, können wir sie nicht zwingen. Die Squaw geht zu demKrieger, der ihr gefällt, der Krieger verlangt die Squaw, die ihmgefällt. Das Blaßgcsicht nimmt sei» Weib am Besten nach Blaß-gesichls-Wcise. Sicht mein Bruder nicht einen jungen Mann sei-