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ab, eine Ncihe dunkler Krieger drang auf der Oftseite der Linde,eine andere auf deren westlicher Seite in den Wald ein, währendein ziemlich starker Haufe sich vor derselben auf der Prairie zer-streut aufstellte.
In weniger als einer Viertelstunde hörte man den Signalrufans dem Walde, daß man zur Treibjagd bereit sei, und Peter gabdas verabredete Zeichen zum Beginne.
Bis zu diesem Augenblicke hegten die Wilden stets noch Zwei-fel an der Nichtigkeit der Aussagen lc Bourdon's. Wie war esmöglich, daß die Bienen ihm sagten, wo Bären zu finden seien?Bären waren allerdings die großen Feinde der Bienen, dieß wußtejeder Indianer, sollten die Bienen aber im Stande sein, einen Feindgegen einen andern zu bewaffnen?
Diese Zweifel wurden jedoch bald durch die plötzliche Erschei-nung von acht bis zehn Bären beseitigt, welche, von der im Waldegellenden Schaar aufgcjagt, auf die Prairie herausbrachen.
Jetzt begann eine Scene wilden Lärms und lauter, gellenderLust. Die Krieger auf der Prairie zogen sich vor ihren Feindenzurück, bis alle ihre Freunde den Wald hinter sich hatten, dannschloß sich der Kreis rasch, und man rückte den Bären näher.
Bärenfleisch führte, wie es seinem Namen znstand, den Tanzan, indem er einen Pfeil aus das nächste Thier abschoß. Die ar-men Vierfüßler, welche die große Menge ihrer Feinde schreckte undihr gellendes Brüllen betäubte, wußten nicht, wohin sie sich wen-den sollten. Da und dort wurde ein Versuch gemacht, den Kreiszu durchbrechen, aber Wolken von Pfeilen flogen ihnen gerade indas Gesicht und trieben sie wieder rückwärts. Feuerwaffen wurdenbei dieser Jagd nicht gebraucht, Speere und Pfeile waren die Weh-ren, deren man sich bediente. Mehrere scherzhafte Zwischenfällefanden Statt, keiner aber hatte ernste Folgen. Einige der sorglose-ren Jäger, welche den Ehrgeiz hatten, vor den Vertretern so vielerStämme glänzen zu wollen, setzten sich größerer Gefahr aus, als