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Korporal, ich überlasse Margaret Eurem Schutze und Pastor Amenwird in Eurer Nähe bleiben. Ich will den Häuptlingen jetzt zei-gen, was eine Biene ihrem Herrn sagen kann."
Bei diesen Worten schritt Ben Boden, von Peter, Bärenfleischund Krähenfcder begleitet, weiter. Unser Held hatte sich überzeugt,daß das Dickicht mehr barg als bloße Bienen. Der Ort war einwenig sumpfig, und es fand sich dort anßer den Bäumen verwach-senes Buschwerk, daher le Bourdon glaubte, es müßten sich Bärendort finden, — Thierc, welche, wie der Mensch, stets geneigt sind,von dem Fleiße der Bienen Nutzen zu ziehe».
Da er gut bewaffnet und von Männern begleitet war, welchesich an Kämpfe dieser Art gewöhnt hatten, schritt er ohne Furchtvoran, denn er fühlte, daß es nothwendig sei, in jeder Hinsichtzuversichtlich anfzntretcn, wenn er sich die Achtung seiner Gefährtensichern wollte.
Sobald der Bienenjäger an'dem Hunde vorüber war, knurrtedieser, fletschte die Zähne wild, und folgte an der Seite seinesHerrn. Die Zuversicht und die Raschheit, mit welcher lc Bourdonauf das Dickicht zueilte, zwang seine Begleiter, sich tüchtig zurühren, denn jener brach schon durch das Haselgebüsch, das denWaldsaum umgrenzte, ehe die Indianer die Stelle erreicht hatten.
In diesem Augenblick erhob sich ein solches Gellen, ein solchesGeheul und Gebrüll, daß man es in der ganzen Prairie hörte, unddaß auch das stärkste Herz sich erschüttert fühlen mochte. Das Bild,welches sich bald dem Auge darbot, war nicht weniger schrecklich,als die Töne, welche an das Ohr schlugen.
Hunderte von Wilden, in ihrer Kricgsmalerei, bewaffnet, dichtzusammen geschaart, stiegen, wie auf einen Wink, so zu sagen ausder Erde heraus, und begannen umher zu springen und ihre Possenunter den Bäumen zu treiben.
Der plötzliche Anblick einer Schaar solcher Wesen, säst nackt,furchtbar bemalt, ihre Waffen gegen einander schlagend, und gellend
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