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nahe, als die große Hitze es möglich machte. Jetzt erst erkanntenKrähenfcder nnd seine Gefährten den Whiskep-Qnelle-Zauberer.
Peter fühlte sich unbehaglich, als er die beiden Zuschauer ent-deckt sah. Die Zeit war noch nicht gekommen, wo er seinen Streichzu führen beabsichtigte, und er hatte unter jenen Pottawattamics,als er au der Mündung des Kalamazoo war, Winke erhalten,welche ihn gewahren ließen, wie wenig sie geneigt seien, einenMann, der ihre Hoffnung so schmählich getäuscht hatte, freundlichzu behandeln.
Seine erste Sorge war daher, mit seinem Ansehen und Ein-flüsse zwischen le Bourdon und jeden Nacheplan zu treten, auf wel-chen Krähenfcder s junge Männer vielleicht verfallen konnten, sobaldsic ihres „Medizin-Mannes" ansichtig wurden. Dabei verfuhr erauf eigenthümliche, schlaue Weise.
„Ist mein Bruder ein Freund des Honigs?" fragte der stamm-lose Häuptling den Führer der Pottawattamics, welcher neben ihmsaß und le Bourdon ansah, wie die Katze ans die Maus zu schauenpflegt, che sie aus ihre Beute losspringt. — „Manche Indianerlieben eine süße Speise, wenn mein Bruder zu dieser Klasse gehört,kann ich ihm sagen, wie er sein Wigwam ohne viele Mühe mitHonig füllen kann."
Für ein Anerbieten dieser Art , das aus einer solchen Quellekam, konnte Krähenfcder mir seinen Dank ansdrückcn und sich bereiterklären, zu hören, was weiter folgen sollte. Peter gedachte nunder Kunst le Bourdon's, und schilderte ihn als den geschicktestenBienenjäger des Westen, seine Kunst, sagte er, sei so groß, daß keinIndianer je seines Gleichen gesehen habe, es sei seine Absicht, ihnzum Vortheile der anwesenden Häuptlinge und Krieger seinen Be-ruf alsbald ansüben zu lassen, nnd sie könnten dann in ihre Dörferzurückkehren nnd reiche Honigvorräthe mitnchmcn, um die Herzenihrer Squawe und Pappnsc zu erfreuen.
Diese List hatte den besten Erfolg, denn die Indianer verstehen