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lichen Stunde und seiner eigenen Wohnung so nahe abgehalten,und von diesem Augenblick erwartete er die Erscheinung des ge-heimnißvollen Wa-wa-nosh inmitten der rothen Krieger.
Die bereits anwesenden Indianer setzten sich nicht nieder. Siestanden in einzelnen Gruppen, sprachen unter sich oder schrittenwie schwarze, stattliche Gespenster ans dem Rasen hin und her.Kein Ton wurde unter ihnen laut, — ein Umstand, welcher denwilden, fast übernatürlichen Anblick der Scene nicht wenig steigerte.Wenn Einer sprach, war es so leise und flüsternd, daß der Tonnicht weiter als bis zum Ohre des Lauschenden reichte, Zwei rede-ten nie zu gleicher Zeit, und in derselben Gruppe, wahrend dasMokassin keinen Fußtritt hören ließ. Es war in der That etwasmehr als Irdisches in diesem Gemälde, welches die kleine, wald-umgürtete, sammetglciche Rasen-Bühne in ihrer ländlichen Schön-heit darbot. Die theils stehenden, theils wandelnden, halb, wennnicht mehr als halbnackten Gestalten, ihre schwarzgebrannte Haut,die Gesichter, schrecklich in ihren manchfachen wilden Formen, welcheerfunden waren, um die Brust der Feinde mit Furcht zu erfüllen,und die glänzenden Augen, welche Funken zu sprühen schienen, —Alles trug dazu bei, den Eindruck dieser Scene zu steigern, welchele Bourdon für die merkwürdigste erklärte, die sich seinem Auge jedargeboten.
Unsere Freunde mochten ihren Platz auf dem gefallenen Baumeseit einer Stunde inne haben, während welcher sie auf das, wassich vor ihnen begab, geschaut hatten, ohne daß irgend ein mensch-licher Laut dieses geisterartige Gemälde belebt hätte. Niemandsprach, hustete, lachte oder ließ während dieser ganzen Zeit einenRuf hören.
Plötzlich standen alle Häuptlinge still und alle Gesichter wen-deten sich derselben Richtung — nämlich der kleinen Ocffnung indem Kreise zu, durch welche der Bach sich drängte. Diese vonBäumen überhangene Oeffnung lag dem Bienenjäger und dem