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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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Squaw für ihn. Dann versetzte er sie in einen schönen Garten,in welchem Alles war, was man nur wünschen konnte, ichglaube, cs war ein Ort, der diesen Lichtungen ziemlich ähnlichsah."

Bienen dort?" fragte der Indianer in großer Nnjchuld.Viel Honig dort, he?"

Dafür steh' ich Euch. Es konnte kaum anders sein, da daserste Menschenpaar vollkommen glücklich zu werden bestimmt war.Gewiß, Chippcwa, wenn man die Sache recht wüßte, würde sichfinden, daß in jenem entzückenden Garten Bienen an jeder BlumeHonig nippten."

Warum Blaßgesichter nicht in jenem Garten bleiben, he?Warum hierher kommen, armen Juschin sortzujagen von Jagd-grund? Bourdon, mir das sagen, wenn er wissen. Warum Blaß-gcsichtcr je diesen Garten verlassen, wenn er so schön, he?"

Gott verjagte sie daraus, Chippcwa, ja, sie wurden, mitScham auf ihren Gesichtern, daraus verjagt, denn sie waren gegendie Befehle ihres Schöpfers ungehorsam gewesen. Als sie denGarten verlassen hatten, zerstreuten sich ihre Kinder auf der Ober-fläche der Erde."

Und so kommen hierher, Jnschin zu verjagen. Ja, so machenes Blaßgesicht. Ihr je von rothen Männern gehört haben, dieBlaßgcsicht vertreiben?"

Ich habe oft gehört, daß Eure rothen Krieger gekommen sind,unsere Scalpe zu nehmen, Ehippewa. Dieß geschah mehr oderweniger jedes Jahr, feit unser Volk in Amerika gelandet ist. Mehrals dieß haben sie nicht gethan, denn es sind unserer zu viele, alsdaß einige zerstreute Indianer-Stämme sie zu weit zurück hättentreiben können."

Glauben also, mehr Blaßgesichter als Jnschin, he?" fragteder Ehippewa mit so augenfälliger Spannung, daß er in seinem