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allein es wurde mehr gedacht, als gesprochen. Le Bourdonbemerkte jedoch, daß Taubenflügel früher als gewöhnlich auf dieJagd ging, und seine Vorbereitungen deuteten darauf hin, daß erlänger als die gewöhnliche Zeit auszublcibcn gedenke.
Die Arbeit, welche man noch zu beseitigen hatte, war wedermühsam noch langwierig, und lange vor dem Schluffe des Tageserklärte Korporal Flint, der in Allem, was er „Fort" nannte, sehrbedenklich und schwer zu befriedigen war, das „Werk" sei nunvollendet, und er müsse gestehen, daß es „ein so schönes Stück Pal-lisadirung" sei, wie er je eines gesehen habe.
Der „Garnison" fehlte jetzt nur noch das Wasser, um sic zueinem furchtbaren „Posten" zu machen. Da weder Quelle nochBrunnen innerhalb ihrer engen Grenze» war, schaffte Flint einigeleere Fässer, die zu lc Bonrdon's Habscligkciten gehörten, herbei,wies ihnen einen passenden Platz in dem „Werke" an und ließ siemit süßem Wasser füllen. Nach seinem Bedünken hatte man,wenn die Fässer in den ersten Wochen einige Mal geleert und wie-der gefüllt wurden, dieses wichtige Lebensbcdürfniß in hinreichen-der Menge.
DaS Shanty konnte in Wahrheit jetzt für einen ziemlich festenPlatz gelten, wenn man bedenkt, daß man in jener Wildniß nochkeine Kanonen gesehen hatte. Ueber die Hälfte der westlichen In-dianer kämpften in jener Zeit noch mit Bogen und Sperren, wie esbei den Meisten noch jetzt der Fall ist, wenn man die großen Prai-rien erreicht. Der Büchsenschütze, welcher sich hinter dem Stammeiner Bosguet-Eichc aufstellte, war gegen das Geschoß eines In-dianers ziemlich gesichert, und wenn er zu seinem persönlichenSchutze von seiner tödtlichen Waffe Gebrauch machte, mußte er sichals einen furchtbaren Gegner erweisen.
Auch that die räumliche Beschränktheit des Forts seiner Sicher-heit keinen Eintrag. Ein einziger gut bewaffneter Mann reichtehin, fünfundzwanzig Fuß Pallisaden zu vertheidigen, während er