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Kinder Israels ein Phantast war, hielt er doch mit strengem Eiferan seinen Pflichten fest. An Sonntagen vcrsänmte er nie, seinenTabernakel, und war' cs auch in der heulenden Wildniß gewesen,auszuschlagen und den Gottesdienst regelmäßig in den Formen derSekte, zu welcher er gehörte, abzuhaltcn.
Sein Einfluß war bei der jetzigen Veranlassung bedeutend ge-nug, um die Gesellschaft dahin zu vermögen, daß man sich jederArbeit enthielt, obgleich der Korporal gegen ein solches Gehabenlebhafte Einsprache that. Er behauptete, in militärischen Angele-genheiten wisse man vom Sonntage nichts, man müßte denn imtiefsten Frieden leben, und er habe nie davon gehört, daß Belagereroder Belagerte sich am Sabbath der Arbeit enthalten hätten. Solche„Werke," sagte er, müssen Tag und Nacht mittelst Ablösungs-mannschaften fortgchen, und statt inne zu halten und dem Gottes-dienste beizuwohnen, hatte er bereits seine Pläne entworfen, wienicht nur diesen Tag, sondern auch die folgende Nacht die Arbeitunter den Einzelnen verthcilt werden sollte.
Peter ließ nie die geringste Einsprache gegen Pastor Amen sPredigten und Gebete vernehmen. Er hörte beiden mit unbeweg-tem Ernste zu, obgleich ein sichtbarer Eindruck auf sein Gefühl da-durch nicht bewirkt zu werden schien. Der Chippcwa jagte Sonn-tags, wie jeden andern Tag, und dieser Umstand rief folgendekurze Unterhaltung zwischen Margaret und dem Missionär hervor,als die Gesellschaft unter den Eichen saß und sich des ruhigenSommcrabends erfreute.
„Wie kommt cs, Herr Amen," sagte Margaret, welche, ohnezu wissen wie, sich an den Beinamen des Pastors gewöhnthatte, „daß die rothen Menschen den Sabbath nicht feiern, wenn sievon den Inden herstammen? „Du sollst den Sabbath heiligen," isteines der hochgehaltenstcn Gebote, und cs scheint mir nicht natür-lich, daß Jemand aus diesem Volke des Tages der Ruhe ganz ver-gessen sollte,'s
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