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dem Wohlwollen und der Freundschaft des Mannes völlig überzeugt,dessen ganzes Leben, dessen Gedanken bei Tag und Nacht nichtallein ihrem Verderben, sondern dem der ganzen weißen Nasse ausdem amerikanischen Festlanbe gewidmet waren.
So einschmeichelnd war das Gehaben dieses schrecklichen Wil-den, wenn es in seine Pläne paßte, seine grausamen Absichten zuverstecken, daß schärfer blickende und erfahrnere Menschenkenner, alsseine zwei Gefährten waren, sein Spielball, um nicht zu sagen seinOpfer geworden wären.
Während sich der Missionär durch seine blinde Begierde, eineeitle Theorie zu stutzen und der religiösen Welt zu verkündigen,wo die verlornen Stämme zu suchen seien, Hinreißen ließ, trug auchder Korporal alles Mögliche dazu bei, sich in einer andern Weisetäuschen zu lassen. Mit ihm hatte Peter sich heimlich von einemKrieg unterhalten und zu verstehen gegeben, er sei in seinem Herzenseinem großen Vater zu Washington ergeben und hasse den anderngroßen Vater zu Montreal drunten. Er bethcuerte, die Interessendes Erstern mächtig fördern zu können, in seiner innersten Seeleaber war der Haß gegen Beide das vorherrschende Gefühl. Kor-poral Flint glaubte jedoch ehrlich, er sei mit einem Verbündetenaus einem verdeckten Marsche begriffen, während er einen der grau-samsten Feinde seiner Nasse begleitete.
Man darf Peter nicht zu streng beurthcilen. Es ist stetslobenswcrth, seinen Herd, die Heimath seiner Väter zu vertheidigen,wenn auch Umstände und Verhältnisse ein solches Thun zuweilennicht zu rechtfertigen vermögen. Dieser Indianer wußte nichts vonden Grundsätzen der Colonisation, und hatte keinen Begriff davon,daß außer dem ursprünglichen Eigenthümcr des Landes, — ur-sprünglich, so weit seine Ucberlieferungcn reichten, — noch Jemandeinen Anspruch auf seine Jagdgründe haben könne. Von den lang-samen, aber sicheren Schritten, durch welche eine höhere Vorsehungdie Erkenntniß des wahren Gottes und der großen, durch den Tod