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und die übrigen Christen zu bereden, ibn auf seiner Fahrt überden Huron-See zu begleiten.
Korporal Flint war verstockt und Pastor Amen vertrauensvoll.Gershom konnte sich nicht entschließen, so bald zurückzukehren, unddie Frauen waren verpflichtet, bei dem Gatten und Bruder zubleiben.
„Ihr würdet den Fluß am besten verlassen, so lange alle Ca-noe's noch auf dieser Seite sind," sagte Margaret, als sie und leBourdon miteinander auf die Boote zugingen, denn die Berathungwar zu Ende, und Alles deutete daraus hin, daß die Zeit zumHandeln heranrücke. „Vergeht nicht, daß Ihr ganz allein seid undeine lange, lange Fahrt vor Euch habt."
„Ich denke an all' dieß, Margaret, und sehe, wie nöthig esist, daß wir Alle so rasch als möglich in die Ansiedelungen zu-rückzukommen suchen. Dieser Peter gefällt mir gar nicht, er hatin den Forts einen schlimmen Namen, und ich fühle mich unglück-lich, wenn ich daran denke, daß Ihr in seine Gewalt kommenkönntet."
„Der Missionär und der Korporal, sowie auch mein Bruderscheinen ihm vertrauen zu wollen, — was können zwei Frauenthun, wenn ihr männlicher Beschützer in solchen Dingen seinenEntschluß gefaßt hat?"
„Jemand, der mit Freuden Euer Beschützer würde, schöneMargaret, hat es noch gar nicht räthlich befunden, diesem Peterzu vertrauen. Gebt Euch meinein Schutze anheim, und ich bürgemit meinem Leben dafür, daß ich Euch wohlbehalten zu EuernFreunden zu Detroit bringe."
Dieß mochte für ziemlich deutlich gelten, dennoch war es nichthinreichend deutlich, um weiblichen Zweifeln oder weiblichen Rech-ten zu genügen. Margaret erröthete und schlug die Augen nieder,aber sie schien eben nicht beleidigt zu sein. Ihre Antwort erfolgte