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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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Büchse cm der Seite, sondern war auch vorsichtig genug gewesen,sein Messer und Tomahawk, welche er, wie die Rothhäute, ge-wöhnlich bei sich hatte, au sicher»! Orte zu verwahren.

Das Fortschaffen der Canoes war jetzt eine ziemlich schwierigeArbeit. Der Wind blies noch frisch, und jede dieser leichten,tüchtig beladenen und nur von einem einzigen Manne gerudertenBarken mußte, mit zwei anderen Booten von gleicher Größe imSchlevptau, völlig gegen den Wind getrieben werden. Die Wuchtder vorangehenden Fahrzeuge und die Leichtigkeit derer im Schlepp-tau machten diese Arbeit jedoch leichter, als man Ansangs geglaubthatte.

Nach Verlauf weniger Minuten waren alle Boote so weit vondem Ufer entfernt, daß die beiden Indianer, welche mittlerweile andas Wasser nieder gekommen waren, um nach ihren Canoes znsehen, vergeblich nach ihnen ausschauten. Das Gellen, welchesdiese Wilden erhoben, als sie bemerkten, daß sie zu spät gekommen,» tönte bis zn unseren Flüchtlingen herüber und setzte ihre Freunde,welche sich noch in dem Moor Herumtrieben, von der Größe ihresVerlustes in Kenntniß.

Der große Vortheil, welchen die Gesellschaft des Bieuenjägersjetzt errungen hatte, mußte Allen einleuchten. Da sie sich im Be-sitze atler Canoes befand, waren ihre Feinde, wenigstens für einigeZeit, gezwungen, auf dem nördlichen Ufer des Flusses zu bleiben,welcher an seiner Ausmündung so breit war, daß er als eine nichtzu bewältigende Schranke zwischen ihnen und denen auf dem an-dern Ufer gelten konnte. Die Canoes setzten den schwacher!! Theilauch in den Stand, sich mit Allem, was sie an Bord hatten, ein-schließlich der ganzen Habe des Bienenjägers, nach allen Seitenhin, wie es ihnen zusagte, zu bewegen, während die Indianer,ihrer Fahrzeuge beraubt, wahrscheinlich gcnöthigt waren, ihre Reisezu Land fortzusetzen.

lieber den Zweck dieser Reise hoffte der Bienenjäger durch- den

Der Bienemciger. 9