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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
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fragte Margaret, als der Bienenjäger ihr gesagt hatte, wie dieWilden von ihrer bisherigen Wohnung Besitz genommen.

Man weiß das nicht. Die Wilden sind stets mißtrauisch undvorsichtig, wenn sie sich ans dem Kricgspsadc befinden, und diesescheinen umher zu schuuffeln wie Jagdhunde, die etwas auf derSpur haben. Sie lesen jetzt Holz zusammen, um ein Feuer anzu-znndcn, was besser ist, als wenn sic das Shanty ansteckten."

Dieß werden sie schwerlich eher thnn, als bis es ihnennicht mehr von Nutzen sein kann. Sagt mir, Bourdon, nähern siesich dem Erlen-Dickicht, wo wir unsere Habscligkeiten versteckthaben?"

Bis jetzt nicht, aber eine plötzliche Bewegung ist zu bemerken,und das Gellen wiederholt sich auffallend."

Der Himmel gebe, daß sie nicht irgend etwas entdeckt haben,das wir übersahen. Der Anblick eines vergessenen Schöpfers oderBechers würde diese Bluthunde auf unsere Spur locken, so gewißwir Weiße und sie Wilde sind."

So wahr ich lebe, sic riechen den Whiskey. Jetzt stürmensie auf den Schuppen zu, und schreien und gellen, ja, ganzgewiß, sie riechen den Whiskey. Als die Fässer die Höhe hinab-rollten, mag wohl eine Daube gesprungen sein, und sie haben einezu seine Nase, als daß ihnen ein Dust entginge, welchen sie demder Rosen vorzichcn. Nun, sie mögen riechen, so lange sie wollen,selbst ein Indianer wird nicht vom Gern ch e trunken."

Ihr habt ganz recht, Bourdon, aber dieser Geruch kann unsUnheil bereiten, denn sie werden recht gut wissen, daß der Whiskeynicht von selbst in den Wäldern wächst, wie die Eichen."

Ich verstehe, was Ihr sagen wollt, Margaret, und muß Euchganz recht geben. Es wird ihnen nicht einsallen, zu glauben, derWhiskey wachse hier, wie die Stachelbeeren oder Kastanien, ob-gleich der Ort Whiskey Herz heißt."

Es ist traurig genug, wenn man weiß, daß eine Familie

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