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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
97
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Nachdem er einige Minuten über den Reichest geächzt und ge-klagt hatte, gesellte er sich den klebrigen zu und war bei einigenAnordnungen behilflich, welche der Biencnjägcr für räthlich, wennnicht für nothwendig erachtet hatte.

Le Bourdon war auf den Einfall gekommen, seine Ladung inden zwei Canoes zu vertheilen, und mit dieser Arbeit war jetzt dieganze Gesellschaft beschäftigt. Er wollte dadurch sein Canoe fürden Fall einer Flucht erleichtern, und, indem er seine Fracht inzwei Theile theiltc, denen in dem Boote, welches entkam, die Mit-tel bieten , sich es behaglich zu machen und für das Verlorene zutrösten.

Als diese Einrichtung getroffen war, eilte lc Bourdon an einenBaum, welcher dem gewünschten Zwecke zu entsprechen schien, stiegin seine Aeste und war bald hoch genug, um die Sandbänke unddie Mündung des Flusses zu übersehen. Bei dem scheidenden Lichtedes Tages sah er deutlich vier Eanoes den Fluß herauf kommen,folglich eins mehr, als nach Margaret's Erzählung vorübergekom-men waren.

Sechstes Kapitel.

Und lange wird er vor dem bangen BlickDe» buntgemaltcn Häuptling seh'n;

Im Geist bebt er vorm Kopsschmuck scheu zurück.

Und sicht »och jetzt die sarb'gen Federn weh'».Die ruhige Vernunft selbst beugt das KnieDem Trugbild der erregten Phantasie.

Freneau.

§ie Sonne war nntergegangen und der Mond stand seit einerStunde glänzend an dem Himmel. Mit seiner Hilfe konnte der

Der Bienenjäger. 7