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„Gehabt, Bourdon, —gehabt, das eine ist, fürchte ich, ziem-lich leer."
„Gut, gehabt, bis Ihr Euer eigener Kunde geworden seid.Was wollt Ihr aber an dem Ausfluß des Kalamazoo mit andert-halb Fässern Branntwein, während außer Euch Niemand da ist, derihn trinkt? Woher der Gewinn hier kommen soll, überschreitet diePcnnsylvanische Rechenkunst, vielleicht kann ein Uankee es sagen."
„Ihr vcrgeßt die Jnschins. Ich fand einen Mann zu Macki-naw, welcher mit nur einem Faß in seinem Canoe heranfgekom-men war und Felle genug nach Detroit znrückbrachte, um dorteinen Gewürzladen zu errichten. Ich folgte aber dem Pfade derSoldaten und glaubte in Fort-Dcarborn gute Geschäfte zu machen.Bei Soldaten und Rothhänten kann man an einem Tag und zuguten Preisen ein halbes Faß anbringen."
Es ist im besten Falle ein trauriges Geschäft, WhiskeyHerz, und da Ihr jetzt völlig nüchtern seid, laßt Euch meinen Rathgefallen und bleibt nüchtern. Warum saßt Ihr nicht einen mann-haften Entschluß und gelobt Euch, nie wieder einen Tropfen zu be-rühren?"
„Ich thu' es vielleicht, wenn jene zwei Füßchen leer sind. Ichhabe oft daran gedacht, etwas dieser Art zu thun, und tausendMal haben Dorchcn und Blüthe mir gerathcn, diesen Weg einzu-schlagcn, cs ist aber schwer, alten Gewohnheiten so aus einmal zuentsagen. Wenn ich nur auf ein oder zwei Jahre täglich ein Pint(Schoppen) schlürfen könnte, möchte ich es wohl allgemach lernen.Ich weiß so gut wie Ihr, Bourdon, daß die Nüchternheit etwas Lo-benswerthcs und die „Verschwendung" etwas Schlimmes ist, es istaber schwer, auf einmal zu entsagen.
Wir haben bereits darauf hingedeutct, daß, wenn von „Ver-schwendung die Rede ist, „Trunkenheit" darunter zu verstehen sei,der unterrichtete Leser wird sich daher nicht wundern, wenn Jemandin einer Wildniß von „Verschwendung" spricht. Dieß ist amerika-