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30 (1854) Der Bienenjäger, oder die Eichen-Lichtungen : Roman
Entstehung
Seite
44
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Fragen eins, antworten eins, fragen zwei, antworten zweiauch."

Gut denn, was führt Euch in diese Gegend?"

Gehen nach Chicago zu General."

Soll dieß heißen, Ihr hättet einen Auftrag von einem ameri-kanischen General an den Befehlshaber zu Chicago?"

Das gerade, das mein Geschäft sein. Ihn gerathcn haben,he, he!"

Es ist etwas 10 Seltenes, wenn ein Indianer lacht, daß Benin der Thal erschrak.

Wo ist der General, welcher Euch diesen Auftrag gegebenhat?" fragte er.

Er zu Detroit, haben ganze Armee dort, Krieger viel wieEichen in Lichtung."

Dieß Alles war dem Bienenjäger neu, und er mußte einenAugenblick inne halten, um nachzudcnken, che er mit feinen Fragenfortfuhr.

Wie heißt der amerikanische General, welcher Euch auf diesenPfad geschickt hat?"

Hell (Hölle)," erwiederte der Indianer ruhig.

Hell? Wahrscheinlich haben die Indianer ihm diesen Namengegeben, um anzudeuten, daß er die> welche Unrecht thnn, schreck-lich strafe. Wie heißt er aber in unserer Sprache?"

Hell! Das der Name guter Name für Soldat, he?"

Ich glaube, ich versteh' Euch, Chippewa,> Hüll ist derName des Statthalters des Gebiets, und Ihr habt es mit der Aus-sprache nicht sehr genau genommen, nicht wahr?"

Hüll, Hell, nicht wissen, Namen sein Namen, eine so gut wieandere."

Ja, der eine ist allerdings so gut wie der andere, wenn manEuch nur versteht. Statthalter Hüll hat Euch also hierher ge-schickt?"