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die Gewohnheit der Engländer cm, den Wilden Sold zu reichen.„Wissen, er ihn bekommen, — wissen, er ihn behalten."
„Und Ihr, Taubenflügel, nach der Art, wie Ihr gesternAbend gesprochen, muß ich Euch auch für einen Königs-Indianerhalten."
„Sprechen so — gar nicht fühlen so. Mein HerzYankee."
„Und hat man Euch nicht, so gnt wie den Andern, einenWampumgürtel geschenkt?"
„Das wahr. Ich ihn bekommen — ich ihn nicht behalten."
„Wie? Ihr hättet cs gewagt, ihn zurückzuschicken?"
„Nicht Narr sein, obgleich jung. Ihn behalten — ihn nichtbehalten. Ihn behalten, weil Canada-Vatcr mächtig — ihn nichtbehalten, weil Chippewa brav."
„Was habt Ihr denn mit Eurem Gürtel angefangen?"
„Ihn begraben, wo Niemand ihn finden diesen Krieg. Nein,— Waubkenewh kein Loch in sein Herz, den König hineinzu-lassen. "
Taubenflügel, wie dieser junge Indianer in seinem Stammegewöhnlich genannt wurde, weil er, wie bereits bemerkt, einer derbehendesten jungen Männer, und als „Läufer" sehr brauchbar war,hatte einen weit achtenswertheren Namen, welchen er bei einemStreifzuge seines Volkes ehrenvoll verdient hatte, dessen sich abersein Stamm nicht gern bediente, wie die Bourbonen nichts voneinem „Herzog von Dalmatien" wissen wollen, obgleich die Fran-zosen ihn unter diesem Titel besser kennen, als unter dem des„Marschalls Soult". Waub-ke-newh war jedoch eine Benennung,aus welche der junge Ehippewa stolz sein durfte und stolz war, under machte sein Anrecht darauf oft eben so ernst geltend, wie deralte Held von Toulouse seine Ansprüche auf den Herzogstitel, alsOesterreich ihn „le Nsrvclml Vuv 8oult" zu nennen wünschte.