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Von den Erstem: hatte der Bienenjäger bisher freilich wenigzu fürchten gehabt. Jenes Gebiet war fast ganz unbewohnt. Dienördlichen Theile der edlen Halbinfel Michigan liegen entweder tiefund sind sumpfig, oder sie sind zu zerklüftet und wild, als daß siedie eingeborenen Jäger von den Lichtungen und Prärien, welche sichdamals in reicher Fülle nach Süden und Westen ausdehnten, hier-her gelockt hätten. Nur selten betrat der Fuß eines Menschen dienördliche Hälfte der Halbinsel, wenn man die Ufer der Flüsse oderdas Gestade der Seeen ausnimmt.
Mit der südlichen Hälfte verhielt es sich jedoch anders, denndie Lichtungen, die Rasenplätze, die Wasserstraßen waren für denWilden eben so anziehend, wie sie cs in der neuern Zeit für denweißen Mann gewesen sind. Demungeachtet bekam man die Bi-sons oder Büffel, wie man dieses Thier gewöhnlich, obgleich ganzirrig, zu nennen pflegt, nicht in so großen Heerdcn, wie man sie zuschildern gewohnt ist, zu Gesicht, bevor man die großen Prärienwestlich vom Missisippi erreichte. Dort sammelten sich die Indianermit Vorliebe, obgleich ihr Zahl niemals so bedeutend war, wieman es nach dem Umsange des Gebietes, das sie besaßen, denkensollte.
In jenen Tagen jedoch, welche in Bezug auf die Zeit uns nochso nahe liegen, während sie in Bezug auf die Begebnisse bereitsfern stehen, hatten die Chippewas, Ottawas und die Pottawatta-mies — verwandte Stämme, wenn wir nicht irren — noch Wohn-sitze in dem eigentlichen Michigan, und eine beträchtliche Anzahlderselben fand sich in dem damals sogenannten St. Joseph's-Land,oder die Ufer des Flusses entlang, welcher diesen Namen trägt, —ein Landstrich, welcher fast den stolzen Namen „der Garten vonAmerika" verdient.
Le Bourdon kannte viele ihrer Krieger und wurde von ihnensehr geschätzt, obgleich er nie einen von denen, welche der Zufalljetzt in seinen Weg führte, gesehen hatte. Im Allgemeinen hatte