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le Bourdon den Bienenstock entdeckt hatte, bei weitem entzückter,als über den Reichthum der Beute, während Ben selbst, sowieGershom ihre Freude über den Ertrag der Jagd laut an den Taglegten.
Als der Baum mit Holzkeilen auseinander getrieben wurde,ergab sich, daß in den geräumigen Aushöhlungen der Honig seitJahren aulbcwahrt worden, und Ben schätzte den ihm zufallendenAntheil auf mehr als dreihundert Pfund guten Honig — die Wabeeingerechnet. Die beiden Indianer und Gershom erhielten so vielals jeder tragen konnte, was verhältnißmäßig wenig war, da sieihren Antheil nicht anders als auf ihrem Rücken fortzubringen ver-mochten.
Der Honig wurde diesen Abend nicht mehr gesammelt, der Tagwar dazu schon zu weit vorgerückt, und le Bourdon — nie hat ge-wiß Jemand diesen Beinamen weniger verdient, als unser thätiger,junger Bieuenjäger — erbot sich, die Fremden in seiner Hütte zubeherbergen und versprach, sie am nächsten Morgen mit einem gutenVorrath von Honig in ihren Reisesäckeu auf ihre verschiedenen Pfadezu bringen.
„Wie man hört, gehen wir wahrscheinlich unruhigen Zeitenentgegen," fuhr er mit einfachem Ernste fort, nachdem er seinegastfreundliche Einladung hatte laut werden lassen, „und ich möchtegern vernehmen, was in der Welt vorgeht. Von Whiskey Herzkann ich, um offen zu sprechen, kaum erwarten, viel zu erfahre»,ich würde mich aber sehr irren, wenn Taubeuflügel hier nicht mitNeuigkeiten bekannt ist, welchen wir Alle mit offenen Ohren lau-schen werden."
Die Indianer nahmen die Einladung mit einem ihrer gewöhn-lichen Ausrufe der Freude an. Gersbom aber war der Mann nicht,der sich kurz und bündig auszudrücken vermochte. Während derBienenjäger die Gefährten seiner Hütte oder Shanty entgegen-führte, leitete er das Gespräch mit seinem gewöhnlichen Freimuthe.