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Nachlässigkeit zerstreut schienen, die man wohl aus Geländcn ge-wahrt, wo die Kunst sich dem Charakter der Natur zu nähern strebt.Die Bäume waren, mit sehr wenigen Ausnahmen, Bosquet-Eichen,eine kleine Varietät einer sehr ausgedehnten Klasse, und die stetsunregelmäßigen und oft ungemein schönen Zwischenräume habenden Namen Lichtungen (o^emn^s) erhalten, von der Ver-bindung der beiden Ausdrücke leitet sich der Name dieser beson-deren Art heimischer Wälder ab, welche man „Eichen-Lichtungcn"nennt.
Diese Wälder, welche gewissen Landstrichen so eigenthümlichsind, haben zwar im Ganzen einen ziemlich einförmigen Charakter,sind aber nicht ohne eine wechselnde Mannigfaltigkeit. Die Bäumesind ziemlich gleicher Größe, nicht viel höher als Birnbäume, mitwelchen sie überhaupt in Bezug auf die Form viel Aehnliches ha-ben, während der Stamm selten mehr als zwei Fuß im Durchmes-ser hat. Die Abwechslung besteht in der Art der Vertheiluug.Zuweilen stehen sie so regelmäßig wie die Bäume in einem Obst-garten, dann sind sie wieder mehr zerstreut und ordnungslos, wäh-rend man andererseits weite Landstrecken sieht, wo sie in einzelnenSchlägen mit freien Räumen stehen, die mit künstlichen Rasenplätzengroße Aehnlichkeit haben und mit frischem Grün bedeckt sind. DieseGrasplätze sollen von den Feuern herrühren, welche die Indianervon Zeit zu Zeit anmachen, um ihre Jagdgründe zu lichten.
Der Leser wird jetzt gebeten, seine Blicke einem dieser grasigenLichtungen zuzuwenden, welcher sich an einer fast unmerklich anstei-genden Höhe hinaufzog und vielleicht fünfzig bis sechszig MorgenLand umfaßte.
So weit in der Wildniß dieser Fleck auch lag, sah man vierMänner hier, von denen zwei sogar der gesitteten Welt anzugehö-rcn schienen.
Die Wälder ringsum waren das damals unbevölkerte Wald-gebiet von Michigan, und ein kleiner, sich sanft schlängelnder Was-
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