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Die wackeren Männer, mit welchen er nun in Verkehr getretenwar, theilten seine Gefühle, und gaben zu, daß Niemand gern dasGeschäft übernehme, sich gegen das Schiff zu wenden, in welchemer grreist sei. Wenn sie daher sein anfängliches Schweigen nichtnur billigten, sondern ehrenhaft fanden, mußten seine späterenSchritte sie überzeugen, daß der junge Mann zwischen den Pflich-ten des Schiffsgenosscn und des Bürgers richtig unterschieden hatte,und daß sein Benehmen in jeder Hinsicht tadellos gewesen war.
Auch Rosa stand in hoher Gunst bei den Herren des Pough-keepsie. Ihre Jugend, ihre Schönheit, ihre Bescheidenheit sprachenin hohem Grade für sie, und die einfache weibliche Zärtlichkeit,welche sie, ohne es zu wollen, für Harry bethätigtc, rührte das Herzjedes Beobachters.
Als die Nachricht von dem Schicksal ihrer Tante sie erreichte,war der Schmerz, welchen sic an den Tag legte, so tief und natür-lich, daß Alle an ihrem Kummer Theil nahmen. Auch gab sie sichnicht eher zufrieden, als bis Mulford sich entschloß, die Leiche auf-zusuchcn. Dieser wußte wohl, wie vergeblich ein solcher Versuchsein mußte, konnte aber nicht umbin, sich dem Wunsche zu fügen.
Diese traurige Pflicht hielt ihn also in dem Augenblicke fern,wo die in unserem letzten Kapitel erwähnte Scene stattfand, under kehrte erst nach den nun zu berichtenden Begebnissen zurück.Mistreß Budd, Biddy und alle die, welche den Tod fanden, nach-dem die Jolle von dem Riff abgetreten war, ertranken in tiefemWasser, und man hat nie wieder etwas von ihnen gesehen, oder,wenn Wracker an ihnen vorüber kamen, nahmen sie sich nicht dieMühe, die Leichen zu beerdigen.
Anders verhielt es sich mit denen, welche früher daS Opfer derSelbstsucht Spike's geworden waren. Diese ertranken auf demRiffe, und es gelang Harry, die Leichen des Senor Montcfalderonund des Negers Josh, welche auf einen bei niedrigem Wasserstandenackten Fels gespült worden waren, auszufinden. Er brachte sie aus