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daß er genöthigt war, auf seine eigenen Boote zu warten, welchesich bemühten, die Kriegsschlnppe wieder zu erreichen. Es wärennthunlich gewesen, sie zu verlassen, da die Mannschaft durch dasRudern nach windwärts so erschöpft war, daß man sie sogleich nachihrer Rückkehr an Bord für den Nest des Tages von aller Arbeitfreisprach.
Sobald jedoch die Boote an Bord gehißt, oder an die Seitegelaufen waren, ließ das Schiff seine Segel wieder füllen, hieltaus dem Durchgänge ab, und lief zu dem Kutter Wallace'snieder, welcher seine Stellung so gut als möglich beizubehaltenbemüht war, indem er unter dicht gerefften Segeln kurze Gängemachte.
Spike war an Bord der Kriegsschlnppe gebracht, in die„Krankenbucht" ausgenommen, und der Pflege des Arztes undseiner Gehilfen übergeben worden. Diese Herren erklärten alsbalddie Wunde für tödtiich. Der Verwundete war fast die ganze Zeit,welche das Schiff brauchte, um Key-West zu erreichen, bewußtlos,und kam auch in diesem Zustande, wie wir bereits angedentet ha-ben, in das Hospital.
Sobald die Nachricht von dem Unfälle der Swash bekanntwurde, liefen die Wrackers aus. Ein Theil dieser ehrlichen Leutesuchte die Dublonen des Schooners, Andere sahen sich nach allemWerthvollen um, das in der Umgebung der gestrandeten Brigg zufinden war.
Wir wollen hier sogleich bemerken, daß die Brigantine außereinigen Spieren, den Segeln und etwas Tauwcrk keine große Beuteabwarf, der Schooner wurde aber zuletzt noch mittelst der Ketten,welche Spike um ihn hatte laufen lassen, gehoben, man durchsuchtedie Kajüte, und fand die Dublonen. Da Niemand Anspruch aufdieses Gold machte, theiltcn cs die gewissenhaften Bürger, welcheanwesend waren, als es „die Strahlen des Mondes" wieder sah,wodurch viel Gold in Umlauf kam.