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„Dort ist er aus dem Kamm jener Welle und rollt über wieein Faß!" ries der Hochbootsmann.
„Er ist darüber," erwiederte Spike, „und schwimmt mit vielerKraft und Ruhe."
Mehrere der Leute sprangen unwillkürlich und zu gleicher Zeitauf, um auszuschauen, und Einer stieß und zerrte den Andern vorsich hinweg. Der Argwohn, die Angst hatten ihren höchsten Graderreicht, und Bullenbeißer springen nicht ungestümer au des OchsenSchnauze heran, als diese sechs Männer einander anfielcn. Ver-wünschungen, Flüche und Geschrei um Hilfe folgten, und Jederwar in seiner wahnsinnigen Wuth erpicht darauf, den Andern überBord zu werfen, als das einzige Mittel, sein Leben zu retten.
Sturz folgte auf Sturz, und als dieser verzweifelte Kampfendigte, war außer dem Hochbootsmann keiner von Allen übrig.
Spike hatte an diesem Kampfe keinen Thcil genommen, sondernschaute in wilder, grimmiger Freude zu, wie der Vater der Lügewohl auf jeden menschlichen Kampf blickt, der ihm zu Stattenkommt, sei der Ausgang, welcher er wolle. Von den fünf Män-nern, welche so über Bord stürzten, kam keiner mit dem Leben da-von. Sie ertränkten einander, indem sie ihren wahnwitzigen Kampfin einem Elemente fortsetzten, welches für ihre Natur nicht ge-eignet war.
Nicht so Hans Tier. Man hatte ihn in das Wasser springensehen, und ein Dutzend Augen in dem Kutter waren auf ihn ge-richtet, als das Boot schäumend vor dem Wind niederkam.
Ein Ruf von Mulford: „Da ist er!" folgte, und der kleineBursche wurde an den Haaren gefaßt, und von dem zweiten Lieute-nant des Poughkeepsie und unserem jungen Maat in das Boot„geholt!"
Andere in dem Kutter hatten die furchtbare Kampsesscene be-merkt und Wallace berichtet. Mulford ries alsbald: