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„Ich habe dieß erwartet und bin bereit. Laßt es mich aufmeine Weise abmachen, und ich werde Euch keine Unruhe machen.Die arme Biddy hat mich gelehrt, wie mau sterben muß. Ehe ichjedoch scheide, muß ich Euch diesen Brief überliefern, StephanSpike. Er ist von meiner Hand geschrieben und au Euch gerichtet.Wenn ich fort bin, lest ihn, und bedenkt wohl, was er enthält.Und möge der barmherzige Gott durch die Gnade seines Sohnesunser Beiden Sünden verzeihen. Ich vergebe Euch, Stephan, undwenn Ihr so glücklich seid, denen zu entrinnen, welche Euch jetztzu todt zu jagen erpicht sind, so möge dieser Tag Euch meinetwegenkeinen Kummer machen. Gewährt mir nur einen Augenblick Zeit,und ich werde Euch nicht belästigen."
HanS stellte sich nun ans den Sitz der Spiegclduft, und wiegtesich mit einem Fuße aus dem Spiegel des Bootes. Er wartete, bisdie Jolle auf die Spitze einer Welle gehoben wurde, und schautedann eifrig uaä> dem Kutter der Kriegsschluppe aus. Dieser warin diesem Augenblicke in der Höhlung zweier Wellen, und Hanskonnte ihn nicht sehen. Statt über Bord zu springen, wie Alle er-wartet hatten, bat er noch um eine Sekunde Verzug.
Die Jolle sank nun selbst zwischen zwei Wellen und hob sichaus der nächsten Woge. Jetzt sah er de» Kutter, in dessen BackenWallace und Mulford standen. Er schwenkte seinen Hut gegen sie,und sprang, um von ihnen gesehen zu werden, hoch in die Luft;als er aus das Wasser kam, war das Boot um seine ganze Längevon der Stelle hinweg, und überließ ihn dem Kampfe mit denWellen.
Hans benahm sich nun bewundernswürdig, indem er leicht undbequem entlang schwamm, und seine Augen stets auf die Kämmeder Wellen richtete, um den Kutter nicht zu verfehlen.
Spike bemerkte jetzt den schlau angelegten Rettungsplan, undbereute, daß er so schwach gewesen und Haus nicht unschädlich ge-macht hatte, Alle in der Jolle schauten Tier athemlos nach.