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hatte den beiden Negern den Nucken zngckehrt; auch er mußte das,was geschehen war, als einen bloßen Zufall betrachten.
„Laßt uns das Segel nicderlassen, Don Esteban," rief er eifrig,„und die armen Bursche retten."
Ein Lächeln, das fast höhnisch auösah, glänzte auf dem dunkelnGesichte des Kapitäns, wechselte aber plötzlich. Spike schien sichanders besonnen zu haben.
„Gut," sagte er eilig, „eilt nach vorn und laßt das Segelherab. An die Ruder, ihr Leute!"
Der edelhcrzige Mexikaner trat, ohne sich einen Augenblick zubedenken, auf ein Duft und begann rasch nach vorne zu schreiten,indem er, um stetiger zu gehen, seine Hände auf die Köpfe der Leutelegte. Man ließ ihn bis an die zweite Duft oder dahin kommen,wo sich die verbrecherische Schaar gesammelt hatte, welche ihn vonhinten an den Beinen faßte.
Er ahnte augenblicklich ihr Vorhaben, hielt sich an zwei Ma-trosen vor ihm, welche nichts von Spikes scheußlichem Plane wuß-ten, und klammerte sick aus allen Kräften an ihre Wämser fest.Jene Männer, welche sich so angegriffen fühlten, faßten andere inder gleichen Absicht, und ein furchtbarer Kampf entspann sich indiesem Theile des Bootes.
In diesem schrecklichen Augenblicke schoß das Boot in das weißeWasser, welches so ungestüm in die Jolle schlug, daß sie fast sank;sie machte dann eine wilde Wendung, und legte sich beinahe auf dieSeite. Wahrscheinlich hat dieser letzte Umstand das Boot gerettet,so furchtbar auch in dem Augenblicke die Gefahr war.
Alle in der Mitte des Schiffes waren durch die so plötzlich übersie hereinbrechende Gefahr außer sich; die Leute auf dem Bodenbrachen mit aller Macht unter den Kämpfenden hervor, als Alle,die aufrecht standen, einen plötzlichen Sturz thaten und einanderüber Bord rissen, wobei der Angriff von unten nicht ohne Einstuß