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und die Blicke aller Matrosen an Bord wendeten sich einem Gegen-stände zu, welchen sie so rasch hinter sich ließen.
Im Vergleich mit der Gewalt des Windes, der säst bis zumSturme stieg, segelte die Jolle eben nicht rasch, denn sie stand vielzu tief im Wasser; dennoch trat sie so schnell von dem Wrack ab,daß die Gegenstände an dessen Bord bereits undeutlich zu werdenbegannen. Alle sahen ein, daß das Boot, gleich einem übermäßigbelasteten Pferde, mehr zu tragen hatte, als es bewältigen konnte,und so sehr auch Seeleute, selbst in den dringendsten Gefahren, demUrtheile und den Befehlen ihrer Obern zu vertrauen pflegen, wares doch den Unerfahrensten klar, daß sie der Gefahr zu ertrinkenschwerlich entgehen würden.
Die Leute blickten einander in einer Weise an, welche ihre Ge-fühle deutlich aussprach, und der Augenblick schien Spike günstig,um sich mit seinem vertrautesten Seebären leise zu besprechen; cszeigte sich aber wieder weißes Wasser nach vornen, und man mußtees durchschneiden, da nirgends eine Oeffnung sichtbar war, welcheeinen Ausweg bot. Er verschob daher sein Vorhaben, bis dieseGefahr beseitigt wäre.
Spike blickte nach allen Seiten umher, ohne einen Durchgangdurch die Brandungen zu erspähen, die Stelle schien ihm jedochkeine der gefährlichsten zu sein. Es wird dem Leser begreiflichsein, daß die Erhaltung des Bootes in dem weißen Wasser über-haupt dem Umstande beizumessen war, daß die Klippen ringsumzu nahe an der Oberfläche der See lagen, als daß eine starke Auf-regung des Elementes möglich gewesen wäre, auch lief das Bootnicht weit von der Leeseite des Riffs entlang. Wären die Bran-dungen von der Größe gewesen, wie man sie da sieht, wo die hohen,vollendeten Wogen des Meeres zuerst auf die Luvseite der Untiefenoder Klippenbänke anschlagen, so hätte ein so kleines und so über-ladenes Fahrzeug unmöglich über die erste Linie des weißen Was-sers kommen können, ohne sich zu füllen. Stets aber waren die