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Swash in den unbekannten Kanal einlief, bis zu dem, wo sie schei-terte, keine Viertelstunde vergangen.
Sobald das Ruder verlassen worden, lief die Brigg luvwärtsund drehte sich in den Wind, und Spike, der die Ursache nicht kannte,wollte eben dein Steuermann seine Verwünschungen zuscnden, alsdie Brigg mit der Seite auf ein scharfes, eckiges Felsenlagcr ge-schleudert wurde.
Zum Glück für das Boot und Alle darin war eS durch dieWendung des Schiffes leewärts gekommen, und das Wasser hatteringsum Tiefe genug, um das Branden der Wellen zu verhüten.Brandungen waren allerdings auf allen Seiten in großer Menge,und die Seeleute wußten recht gut, daß ein Schiffbruch die Gefahrnicht noch zu steigern brauchte, um ihre Lage zu einer fast verzwei-felten zu machen.
Der Sturm selbst war kaum lärmender und tobender, dennSpike, als er sah, wie seine Leute sich benommen hatten. Er glaubteanfangs, sie hätten die Absicht, ihn seinem Schicksale zu überlassen.Als er aber an die Leelaufplanke stürzte, versicherte ihn Don JuanMontefalderon, man habe nie an etwas dieser Art gedacht, und erwürde nicht zugeben, daß das Boot abstoße, bevor der Kapitän anBord getreten sei. Diese Worte veranlaßten Spike, für seinen An-theil an den Dublonen Sorge zu tragen, und er stürzte in seinenVerschlag, um sie und seine Quadranten zu holen.
Das Knarren des Bodens der Brigg auf dem Fels deutete aufein rasches Zerschellen des Schiffes, während der Kapitän so be-schäftigt war. So ungestüm waren einzelne Stöße, mit welchenes aus das harte Lager geworfen wurde, in dem es jetzt eingeengtwar, daß Spike glaubte, es müsse bersten, so lange er noch anBord weilte. Das Krachen des Holzes sagte ihm, die Swash seiverloren, auch hatte er die Laufplankc noch nicht mit seinem Schatzeerreicht, als er sich überzeugte, daß das Schiff, wie man zu sagenpflegt, sein Rückgrat gebrochen hatte, und daß seine SchanddcckelKapitän Spike. gz