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28 (1854) Kapitän Spike, oder die Golf-Inseln : Roman
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kehrten sie zu ihrer Pflicht zurück, obgleich selbst Ließ mürrisch undunwirsch geschah.

Es war jedoch leichter, mit mehr oder weniger gutem Willendas Langboot hinaushiffen zn wollen, als diesen Zweck zu erreichen.Dich zeigte sich sogleich bei dem ersten Versuche, und Spike gabdie Sache ans. Er befahl, die Jolle niederzulassen, an die Seitezu bringen, einen kleinen Vorrath von Lebensmitteln und Wasserhineinzuschaffen, und sie zur Aufnahme der Mannschaft bereit zuhalten.

Während dieser ganzen Zeit flog die Swash wie toll unterKlippen und Brandungen, ohne einen andern Führer, als den, wel-chen die sichtbaren Gefahre» boten, nach leewärts. Spike wußteso wenig, als der letzte Matrose in seinem Schiffe, wohin er segelte.Sein einziges Ziel war, seinen Verfolgern zu entfliehen, und seinenHals vor dem Strange zu wahren. Er steigerte die Gefahr derStrafe, welche ihm wirklich drohte, denn er kannte die Größe undNatur seiner Verbrechen, von denen dem Leser einige wenige be-kannt geworden sind, welche, von dem Standpunkte der Gesetze unddes Völkerrechts aus gesehen, zu den vorragendsten gehören, vondem der Moral aber betrachtet, bei weitem nicht die schwersten wa-ren, deren er sich schuldig gemacht hatte.

Um diese Zeit begab sich der Senior Montefalderon nach vor-nen, um mit Spike zu sprechen. Die ruhige Haltung dieses Herrn,die Einfachheit und Würde seiner Bewegungen deuteten auf einGewissen, welches sich keines absonderlichen Grundes zu Besorg-nissen bewußt war. Er wünschte der Gefangenschaft zu entgehen,um seinem Vaterlande auch noch ferner dienen zu können, weitereBesorgnisse bedrängten ihn nicht.

^Beabsichtigt Ihr, Euch der Jolle anzuvertrauen, Don Este-ban?" fragte der Mexikaner ruhig.In diesem Falle scheint siemir zu klein, um uns Alle zu fassen."