ihrer Lage und ihren Aussichten im Zusammenhangs stünde. DasWeggehen des kleinen Mannes, welcher unsere Heldin seit so langerZeit begleitet hatte, that ihr in einer Weise leid, welche wir denLesern jetzt noch nicht erklären können, er hatte sich jedoch entfernt,da er wahrscheinlich fühlte, es sei unnöthig, länger bei den Lieben-den zu verweilen, und sein Zweck, Rosa aus Spikc's Händen zuretten, sei nun erreicht.
Nach kurzer Zeit waren die Anker der Molly in Bewegung,das Marssegel lag back, und man harrte des Befehls, die Ankeraufzukattcn. Dieser ward laut, die Raaen gingen herum, und dasMarssegel faßte den Wind. Es blies eben eine gute Kühlte, mitwelcher ein solches Fahrzeug unter vollen Segeln auf einer Bulinieablaufeu konnte, und die leichte, bewegliche Brigg schoß dahin, wieein Rennpferd, welches den Sporn fühlt, im Galopp dahinfliegt."
Wie man sich denken kann, hatte Spike mehrere Kanäle vorsich, um aus dem Becken zu treten, manche waren schmal, anderebreiter, aber alle tief genug, um eine Brigantine von der Trachtder Molly zu tragen.
Da Spike nicht einen Zoll Entfernung unnöthig verlierenwollte, luvte er dicht an den Wind, und bemühte sich, windwärtsvon der Laterne in die offene See auszulaufen. Um dieß jedoch zukönnen, mußte er innerhalb des Hafens zwei kurze Wendungenmachen, wodurch er sich weit genug nach südostwärts stellte, um aufseinen Kurs zu kommen.
Während dieser Bewegungen ging der Maat, welcher vollkom-men wußte, was der Kapitän beabsichtigte, aus die Seite desLeuchtthurmes, welche dem Gebäude gegenüber lag, um das Schiffdesto besser in die See hinaustrctcn zu sehe». Der junge Manumußte jedoch, um dorthin zu gelangen, über einen vom Monde hellbeschienenen Raum schreiten, er hoffte aber, man würde ihn nichtsehen, da in diesem Augenblicke Alle an Bord des Schiffes in eifri-ger Thätigkcit waren.