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gen Mann, wie Harry, der sich der besten Gesundheit erfreute, undin den letzten achtundvierzig Stunden so kärglich gelebt hatte, vielAnsprechendes haben. Als er sich daher an den Tisch setzte, welchermit einem schneeweißen Tuche gedeckt war, und auf dem die schmack-haftesten Schüsseln dufteten, geschah Ließ, wie man sich wohl den-ken kann, mit einem Behagen, welches aus einer der großen Anfor-derungen unserer Natur entspringt.
Sancho Pansa ruft über den Mann, welcher den Schlaf er-funden hat, den Segen herab. Er hätte ihn viel eher für denerbitten sollen, welcher das Essen und die Schildkrötensuppe erfun-den hat. Der Ermattete verfällt so zu sagen von selbst, zuweilengegen seinen Willen und gegen seine Interessen in Schlaf, währendTausende hungern, ohne daß sic die Mittel besitzen, ihre Eßlust zustillen. Eine noch größere Menge hungert täglich, ohne daß sieSchildkrötensuppe haben. Es gibt Leute, welche dieses köstliche„Gcbräue" dem Genie eines Londoner Alderman zuschreiben, wirglauben jedoch mit Unrecht. Ohne Zweifel wird das Genie städti-scher Behörden, wenn es sich von solchen Gegenständen handelt,lebhaft erregt und in Thätigkeit gesetzt, unsere eigene Erfahrungläßt uns aber der Ansicht Raum geben, daß die Tropcnländcr ihreErfindungen mit ihren Erzeugnissen den minder fruchtbaren Län-dern der Erde zusenden. Wenn die Frage jetzt noch gelöst werdenkönnte, würde cs sich ohne Zweifel ergeben, daß die Schildkröten-suppe ursprünglich von irgend einem Künstler, wie Hans Tier, er-funden wurde, welcher, indem er seine Kessel füllte, um die Eßlustseines Kapitäns zu reizen, alles Gewürz, das er zur Hand hatte,hincinthat, eine Art „Kaiserpunsch" zu fertigen versuchte, und sodiese so oft belobte und so sehr beliebte Suppe hervorbrachte. Esist ziemlich seltsam, daß man in Paris, diesem Sitze der Fein-schmeckern, diese Schüssel selten oder nie zu sehen bekommt, wäh-rend sie zu London fast eben so häufig zu finden ist, wie in dengrößeren Handelsstädten Amerikas. Es ist aber so, und wir könn-