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Herrn Mulford, nicht auSschlicßen, und Miß Rosa ist ihm so zngc-than, und er ist auf so schlimmen Wegen. Er sollte sich schämen,daß er noch damit groß thut, er sei zu stolz, um zu beten."
„Harry hat nie auf eine so gottlose Weise geprahlt." siel Rosasanft ein, „auch wissen wir nicht, ob er nicht ebenso gut für uns,wie für sich selbst, gebetet hat. Hans wird sich wohl geeint haben,wie wir uns Alle irre» können."
„Ja," sagte Hans ruhig, „es ist möglich, daß ich mich geeinthabe, denn ich sah den Maat auf sechs Meilen von mir, und durchein Fernrohr. Ans eine solche Entfernung kann man sich leichttäuschen. Beruhigt Euch also, gute Biddy, und bringt Herrn Mnl-ford die kleinen Leckerbissen, welche Ihr in Euerm Körbchen habt,mit ebenso viel gutem Willen, als wär' er der Pabst."
„Wir sprechen am Besten nicht weiter von dieser Sache," be-merkte Rosa ruhig.
„Wie Ihr es wünscht, Miß Rosa, obgleich die Religion ein Vor-wurf ist, von dem man dann und wann sprechen darf, ohne daß esschadet. Ich habe seit manchem Jahre Zeit und Gelegenheit ge-habt, meine Gedanken frommen Gegenständen zuzuwendcn. Seitich von meiner Mutter Seite schied, war mein Geist ebenso gut aufder Pilgerschaft, wie mein Körper."
„Armer Hans! Ich verstehe Euch, und Eure Leiden habenmein innigstes Mitgefühl angesprochen; aber bessere Zeiten wer-den kommen, und Ihr werdet zu den Gewohnheiten Eurer Jugendzurückkehren, und in Eurer Kirche Trost suchen und finden."
„Ich weiß es nicht, Miß Rosa, ich weiß es nicht," antworteteTier, indem er den Ellbogen seines kurzen Armes auf das Knieeines scheinbar noch kürzeren Beines stützte, und den Kops so tiefbeugte, daß sein Gesicht sich ans seine flache Hand lehnte, ein leben-diges Bild dessen, der sich bitteren, schmerzlichen Erinnerungen hin-giebt. „Kindheit und Unschuld kehren uns in dieser Welt nicht