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sehen, welche uns als Signal dienen kann, um in unfern Hafeneinzulaufen.
„Herr Mulford wird sich freuen, uns zu sehen und unser Was-ser zu kosten," rief Biddy. „Wasser ist eine gesegnete Sache, undes müßte ein hartes Herz sein, das nicht denkbar wäre, wenn eseine Fülle süßen Wassers vor sich sieht."
„Der Maat hat eine Fülle Nahrung und Wasser da, wo er ist,"sagte Hans. „Ich bürge für das Eine, wie für das Andere. Ichsah ihn so deutlich eine Schildkröte zerlegen, als stände ich an sei-ner Seite; ich sah, wie er aus einer Höhlung in den Klippen miteinem Behagen trank, wie je ein Knabe an der Oeffnung eines Sy-rupfasscs saugte."
„Die Entfernung war aber so groß, Hans, daß ich cs kaumfür möglich halte, dergleichen mit Bestimmtheit zu erkennen."
„Ich richtete mich nach den Bewegungen. Ich sah den Mannund beachtete sein Thun und Gehebcn, und wußte mir dieß hin-reichend zu deuten. Was die Schildkröte betrifft, so kann ich dießallerdings nicht beschwören; aber ich sah etwas auf der Klippe, inwelchem ich nach der Art, wie er damit verfuhr, nur eine Schild-kröte erkennen konnte. Dann sah ich, wie der Maat niederknicteund seinen Kopf neigte, und so wußte ich, daß er trank."
„Vielleicht hat er gebetet," sagte Rosa feierlich.
„Nein, Miß Rosa. Der Seemann betet selten, viel seltener,als er sollte. Die Frauen müssen beten, die Männer arbeiten. HerrMulford ist nicht schlimmer, als viele Andere, aber ich zweifle, ober dazu sehr geneigt ist."
Rosa gab keine Antwort, aber Biddy nahm den Faden auf, undspann ihn fort, während das Boot lebhaft entlang gleitete.
„Desto mehr sollte er sich schämen," sagte dieJrländerin, „ha-ben doch Miß Rosa, und Mistreß Budd, und selbst ich für ihn ge-betet, gerade als wenn er unser Bruder wäre. Ich bete selten füreinen Ketzer, aber ich konnte einen so hübschen jungen Mann, wie