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höchsten Glückes. Nach diesem Ausbruche unverhoffter Freude fuhrHarry fort, die Gegenstände ringsum sorgsam in das Auge zu fassen.
Das Wrack war eine volle halbe Meile von der Klippenplattedes Maats, dem Riff aber viel näher, als in der vorhergehendenNacht.
„Wenn der Schooner sich ans den Felsen sestsetzte," sagteHarry vor sich hin, „wäre dieß in der That ein glückliches Be-gebniß."
Die Sache war wohl möglich; fortgesetzte Beobachtungen ließenihn aber bald gewahren, daß das Wrack eher in der Richtung dermehrfach erwähnten Durchfahrt, als auf die nächsten Klippen hinabtrieb. Aber jene Abtrift brachte ihn Rosa jede Minute näherund näher.
Jetzt schaute der junge Mann umher, und ward des Bootesansichtig. Es stand eine Viertelineile entfernt, durch offenes Wasservon ihm getrennt, und hatte sich, wie cs schien, aus einen Felsenaufgelegt, denn cs war mehr, als er selbst, innerhalb des Riffes.Es mußte, den Winden und Strömungen preisgegeben, in derNacht über die Klippen geworfen und auf seinen jetzigen Lagerplatzgetrieben worden sein.
Mulford stieß einen Freudenrnf aus, als er das Boot erblickte,und war jetzt entschlossen, zu ihm hinznschwimmen, sobald er sich indem Seegrase eine kleine Erfrischung gesucht hätte. Als er seinkleines Bereich bei dem Lichte des jungen Tages überschaute,' be-merkte er, daß es sich in Folge der Ebbe bis auf das Vierfache er-weitert hatte, und daß sich in mehreren Höhlungen der unebenenFläche Wasser angesammelt hatte. Anfangs glaubte er, cs sei See-wasser, welches die zurücktretendc Flut znrückgelassen; bald abererinnerte er sich des Regengusses, und hoffte, das Wasser im einersehr geräumigen Höhlung werde sich als süßes erweisen. Er knietenieder, näherte seine Lippen in fieberhafter Eile, und trank dasköstlichste Wasser, das jemals über seinen Mund gekommen war.