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seiner habhaft werden können, von einem Loose gerettet haben würde,dem sie bereits mit Schrecken entgegensahen.
Fast eine Stande verging so, ehe das Boot auf eine halbeMeile leewärts abgetrieben wurde; während dieser Zeit wendetesich kein Auge davon ab, und kein Wort wurde laut.
„Es ist jetzt außer meinem Bereiche," rief Mulford endlichmit einem schweren Seufzer, der wohl andeutete, welchen großen,unersetzlichen Verlust man erlitten. „Auch ohne die Haifische würdeich es kaum wagen dürfen, so weit schwimmen zu wollen, währenddas Boot stets weiter von uns ablreibt."
„Ich würde es nie zugeben, daß Ihr Euch einer solchen Ge-fahr bloßstellt," flüsterte Rosa, „war' es auch nur halb so weit."
Abermals folgte eine Pause.
„Der Tag ist jetzt angebrochen," begann der Maat nach eini-gen Minuten wieder, „und wir können unsere wahre Lage über-schauen. Kein Schiff ist zu sehen, und die Winde wehen stätigin ihrer alten Richtung. Dennoch glaube ich nicht, daß wir vondem Riff abtreiben. Dort nach Süden hin seht ihr die Brandun-gen, und, wie es scheint, treten dort mehrere Klippen aus der See.Ich wüßte aber nicht, daß unsere Lage dadurch irgend gebessertwürde, wenn wir, statt auf diesem schwimmenden Wrack, an ihnenwären."
„Die Klippen werden nie sinken," sagte Hans Tier mit einemNachdruck, welcher die Zuhörer beben machte. .
„Ich glaube nicht, daß dieser Rumpf sinkt, ehe wir ihn ver-lassen können, oder ehe es uns gleichgiltig sein kann, ob er sinktoder schwimmt," versetzte Mulford.
„Ich wüßte das nicht, Herr Mulford. Nur die Lust erhältuns auf dem Wasser, wie Ihr sagt."
„Allerdings; so lange aber jene Lust dort ist, trägt sie das Schiffempor."
„Und wie nennt Ihr diese kleinen Dinger dort?" entgegnete