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zwischen den Wendekreisen, und müssen jeden Zoll Wegs bis Key-West gegen den Wind segeln."
„Zu welchem Schlosse ist dieser Ort der Schlüssel'*), Nosy?"fragte die Tante ziemlich unschuldig. „Ich weiß, daß man Fortsund Städte zuweilen Schlüssel nennt, aber diese haben dann im-mer irgend eine Art Schloß. Gibraltar zum Beispiel ist derSchlüssel zum mitteländischen Meere, wie dein Oheim mir fünfzigMal gesagt hat; und ich bin dort gewesen und begreife, warumcs diesen Namen hat, aber ich weiß nicht, wie es mit dieser Key-West hier aussieht."
„Hier ist gar nicht von einem Schlüssel die Rede, Tantchen.Key-West ist eine Insel."
„Und warum ist man so einfältig und heißt eine Insel ,Key°?"
„Man nennt in unserem Lande den Platz, wo Schiffe ausladcn,zuweilen ein Kai," antwortete Mulford; „die Franzosen nennen csOnai und die Holländer Kaye. Ich glaube, unser Ausdruck schreibtsich daher. Da nun flache, sandige Inseln mit solchen Kaien oderWersten einige Aehnlichkcit haben mögen, geben die Secleme ihnendiesen Namen. Key-West ist blos eine flache Insel."
„Cs ist also kein Schloß oder etwas Achnlichcs, des SchlüsselsBedürftiges dabei?" fragte die Wittwe in der einfachsten Weise.
„Es ist möglich, daß Key-West eines Tages der Schlüssel zudem Golfe von Mcriko wird, Ma'am. Oheim Sam hat das Riffscharf im Auge und scheint hier auf etwas zu sinnen. Wenn OheimSam Ernst macht, ist er großer Dinge fähig."
Mistreß Budd war mit dieser Erklärung zufrieden, obgleich sieBiddy am Abend sagte: „Schlösser und Schlüssel gehörten zu-sammen, und derjenige, welcher die Insel, auf die sic znstenerten,getauft habe, müsse in seinem Oberstockwerke sehr schwach gewesensein."
der Schlüssel und dnS Kni.
Der Nebcrsetzcr.