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trugen viel dazu bei, die Wasscrmasse, welche hcrausgcschafft wer-den mußte, zu mindern.
Jetzt kamen alle Doublonen und mannigfach andere Gegen-stände, welche unter dem Deck waren, in Mulford's Hände. Eswar vielleicht ganz gut, daß das Schiff unter das Wasser gekommenund aus diese Weise gründlich gereinigt worden war, und die Ge-genstände, welche man des Trocknens wegen auf das Deck brachte,waren in einem Zustande, daß die, welche sic heraufbrachtcn, einesolche Arbeit ohne große Belästigung verrichten konnten. Indemman die Luken und Kajütenthüren offen ließ, trockneten die warmenPassatwinde das Innere des Schooncrs in einer einzigen Nachtans, und als Mulford sich am Morgen des dritten Tages an seinBord begab, fand er Alles, wie er es wünschte.
Bei dieser Gelegenheit hatte Mistreß Budd den Wunsch lautwerden lassen, Harry möge sie mitnehmen, damit sie für die Hcr-richtung der Kajüte sorge, und Hans war aus der Insel geblieben,um das Mittagsessen zu bereiten, wodurch der Stand der Dinge,wie wir ihn bei dem Eingänge dieses Kapitels fanden, hinreichenderläutert ist.
Da die, welche sich anstrengender Arbeit widmen, sich gewöhn-lich nach ihrem Male sehnen, war die Signalflagge denen an Borddes Schooncrs nichts weniger, als unwillkommen. Sie bestiegendas Boot und Mulford ruderte sie, in Secmannsweise nur die eineHand brauchend, an das Land. Nach wenigen Minuten saßen sieAlle um den kleinen Tisch, welcher in die Veranda gebracht wordenwar, wo eine schöne Kühlte wehte.
„So weit ist Alles gut," sagte Mulford, nachdem der Eßlustwesentlich Genüge geschehen, während Nosa an dem Brodc pickteund sich stellte, als esse sie bloß, um ihm Gesellschaft zu leisten, —einer der kleinen Beweise von Aufmerksamkeit jeder Art, wie dieLiebe sie eingiebt. — „So weit ist Alles gut. Die Segel findangeschlagen, und obgleich sie neuer und besser sein könnten, find sie