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dern sein Schiff als feindlichen Kreuzer zu verkaufen vorhabe, undvielleicht selbst mit seiner Mannschaft in mexikanische Dienste tre-ten wolle.
Es ist kaum nöthig, von dem Willkomm zu sprechen, welcherMulford zu Theil ward, als er an der Zeltinsel anlegte. Er undNosa hatten eine vertrauliche Besprechung miteinander, deren Er-gebnis war, daß der hübsche Maat in das Geheimniß der wahrenGefühle seiner schönen Freundin gegen ihn eingeweiht wurde. Siehatte ihn mit Thränen empfangen, und eine Erregung an den Taggelegt, welche ihn sehr ermuthigte, und jetzt stellte sie ihre Vorliebefür ihn nicht in Abrede.
Während dieser Zusammenkunft gelobten sie sich ewige Treue.Rosa zweifelte nicht daran, daß sie die Einwilligung ihrer Tantezu gehöriger Zeit erhalten würde, da diese ihre Vorliebe für dieSec und die Seeleute bei keiner Gelegenheit verleugnete; im ent-gegengesetzten Falle war sie bald ihre eigene Herrin, und konnteüber sich und ihr hübsches kleines Vermögen nach Belieben ver-fügen.
Mistreß Budd war aber in allen Fragen von einiger Bedeut-samkeit eine Null, und hatte zu viel Gutmüthigkeit, als daß dasjunge Paar erwarten konnte, sie würde seinen Wünschen hinderndentgegentreten. Die Besorgnisse, welche Rosa und Mulford in die-sem Augenblicke am meisten bedrängten, bezogen sich ausschließlichauf Spike, seine Absichten und seine wohlbekannte Ausdauer.
Mulford war überzeugt, die Brigg würde, sobald sie sich vonder Kriegsschluppe losgemacht, zurückkommen, um die Dublonen zuholen, andererseits aber hoffte er, auch die Schluppe dürfte, wennsie es unmöglich fände, das gejagte Schiff cinzuholcn, wiederkehrcn,um sich zu vergewissern, wie es mit dem Schooner stehe. Das Pul-ver, welches auf dem Jnselchen in die Lust geflogen war, mußtedas Kriegsschiff über den wahren Inhalt der Mehlfässer, welchedie Brigg verladen hatte, völlig belehrt, und seinen Argwohn in