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„Steigt herab, Herr, steigt herab, sobald Ihr gefrühstückt habt,müssen wir an die Arbeit gehen."
Mnlford stieg nieder nnd saß bald an dein Frühstückstische, woJosh und Hans Tier ihn bedienten. Die Tante und die Nichtewaren in ihrer Kajüte, nur wenige Schritte entfernt, und die Thürestand offen.
„Welchen Lärm der Kapitän machen wegen die Schiff dort?"murmelte Josh, der so viele Jahre an Bord der Molly gedienthatte, daß er sich zuweilen selbst gegen Spike Freiheiten hcraus-nahm. „Was es ihm Helsen können, wenn er ihn gemessen haben,Zoll vor Zoll? Allgemach er schon näher kommen werden, unddann die Damen ihm Alles sagen, was sie sehen."
„Es wünscht natürlich zu wissen, wer ihm näher tritt," warfTier, der des Kapitäns Partei nehmen zu wollen schien, ein.
„Was daran liegen? Alle Art Leute kommen an der MollySwash vorbei, und was das ihnen helfen? Doh, yoh, yoh! Ichmich wohl Zeiten mit der alten Hex' erinnern —"
„Welche alte Hexe meint Ihr?" fragte Hans Tier ein wenigüberlaut und in einer Weise, welche Mulford's Auge von Rosa'slieblichem Antlitz aus die Gesichter seiner zwei Diener lenkte.
„Nun, nun, ihr Herren, erinnert euch gefälligst, wo ihr euchbefindet," fiel der Maat mit gebietendem Tone ein. „Ihr treibteuch jetzt nicht in eurer Küche herum, sondern in der Kajüte. Waskann Euch daran liegen, Tier, wenn Josh die Brigg eine alte Hexenennt? Sie ist alt, wie wir Alle wissen, und die Jahre machenehrwürdig; und was das Wort „Hexe" betrifft, so ist dieß oft einZärtlichkeitsausdruck. Ich habe den Kapitän selbst die Molly hun-dert Mal eine Hexe nennen hören, und er liebt sie, wie seinen Aug-apfel."
Dieses Einschreiten zerstreute, wie es sich von selbst versteht,den aufsteigenden Sturm, und die beiden Haderer begaben sich balddaraus auf das Deck.