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Schiffes, und Niemand zweifelte daran, daß die Brigg sich nord-östlich von ihnen gewendet habe. Nach einer halben Stunde er-reichte der Dampfer die Seite dieses Schiffes, welche sich als jeneBrigg erwies, die um die Sandbänke gesegelt war, und auf ihremWege nach einem der südlichen Häfen auf die offene See losstcuerte.Ihr Kapitän sagte, er habe nichts nach ostwärts vorbeikommensehen.
Der Dampfer wendete und nahm all sein Segeltuch ein. ZehnMinuten später sah der Ausguck ein Schiff nach westwärts, dasvor dem Wind stand. So seltsam dicß auch scheinen mochte, dieMannschaft des Dampfers glaubte nun, die Swash ganz gewißvor fick zu haben. Mit rechtwinkelig an den Masten hängendenRaaen kam bas Schiff gerade auf sie zu. Die Entfernung warunbedeutend, denn man hätte sonst das Schiff in der Dunkelheitnicht sehen können, und bald standen sich die beiden Schiffe nah.
Eine Kanone wurde an Bord des Dampfers abgeseuert, eheman sich vergewisserte, daß das fremde Schiff der Kutter war.
Es war jetzt Mitternacht, und da außer der Küsten-Briggnichts sichtbar war, gaben die Zollleute die Sache auf; die Swashwar ihnen wieder entschlüpft, obgleich Niemand wußte, wie.