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Landspitze wurde eben sichtbar, ein einsamer Stern über einer ödenWüste, da die Sonne seit einer vollen Viertelstunde in das Meergegangen war, und das Zwielicht den Vorhang der Nacht über dieGewässer zu ziehen begann.
„Ein Schiff unter Block!" brüllte der Ausguck, welchen mansehr vorsichtig in der Höhe ausgestellt hatte.
„Welche Art Schiff?" fragte Spike grimmig; denn selbst dieErwähnung eines Schiffes erregte jetzt seinen ganzen Zorn. „HabtIhr vielleicht eine Fregatte in einem Zwetschengarten entdeckt?"
„Es ist der Dampfer, Herr. Ich kann jetzt seinen Rauchsehen. Er hat eben, auf der Südseite der Insel, vom Lande ab-gehaltcn und scheint, sic umsegeln zu wollen, um an uns heran zukommen."
Diesem Berichte folgte ein langes, leises, beredsames Pfeifendes Kapitäns. Der Mann in der Höhe hatte recht. Ohne Frage,cs war der Dampfer. Er war hinter der Block-Insel versteckt ge-legen, wie sein Gefährte sich hinter Montauk verborgen hatte, undbeide hatten der Ankunft der Swash geharrt, um Jagd auf sie zumachen.
Diese List brachte die Molly Swash in die größte Gefahr, undman sah jetzt deutlich, warum der Kutter sich so recht nach wind-wärts gehalten hatte.
Zwischen diesen zwei Schiffen in das Meer auszulaufen, warhoffnungslos. Es blieb nur ein Ausweg übrig, um dem Loose,von dem einen oder dem andern gekapert zu werden, zu entgehen,und diesen Ausweg schlug Spike stracks ein. Er hielt sein Schiffganz ab, und setzte auf beiden Seiten Lcescgcl bei. Die Verände-rung des Kurses brachte den Kutter fast ganz hinterwärts, oder einwenig auf die andere Seite, und stellte die Nase der Brigg so, daßsie auf die nördliche Küste der Insel abhielt.
Der große Vortheil jedoch, welchen sie über den Dampfer er-rang, lag in dessen Kurs, da er nicht aus die Brigg lossteucrn konnte,