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„Wie soll ich also sagen? Ich will nicht mit Sccausdrückenprunken; wenn ich mich aber eines solchen bediene, möchte ich ihnrichtig brauchen."
„Auf einem Schiffe ist in dem Sinne, wie Ihr es gebrauchthabt, im Allgemeinen unrichtig und zumal unseemännisch; keinSeemann drückt sich je so aus."
„Sagt mir, wie ich sprechen soll, und Ihr werdet finden, daßich die bereitwilligste, wenn auch nicht die befähigste Schülerin bin.Dieß darf ich wohl sagen, daß ich diese Ausdrucksweise oft gehörtund gelesen habe."
„Dieß ist kein Beweis, daß sie richtig ist, theure Rosa. Ineinem Schiffe ist so richtig, wie in einem Wagen; und aus einemSchiffe ist so unrichtig, als möglich. Ihr könnt sagen, an Bordeines Schiffes, oder in einem Schiffe, nicht auf demselben. Nichtan den Borden eines Schiffes, wie Mistreß Budd sich zuwei-len ansdrückt."
„Herr Mulford!"
„Ich bitte Euch tausendmal um Verzeihung, Rosa. Ich willnichts der Art wieder sagen; aber fie macht manchmal sehr argeMißgriffe."
„Meine Tante glaubt, fie ehre meinen Oheim, wenn fie sichbefähigt zeige, in der Sprache seines Lebcnsberufes zu sprechen;und wenn ihr zuweilen etwas Menschliches begegnet, das selbst ab-geschmackt klingen mag, so ist der angedeutcte Beweggrunv so ach-tenswertst, daß kein Seemann darüber spötteln sollte."
„Ich bin für alle Zeit zurecht gewiesen. Mistreß Bndd magden Anker von nun an einen silbernen Löffel nennen, ich werdenicht darüber lächeln. Wenn aber die Tante des Sccmannes-Le-bens so freundlich eingedenk ist, warum denkt die Nichte dessennicht in gleicher Weise?"
„Sie thut dieß vielleicht," versetzte Rosa und lächelte wieder;